Das Weblog Netzpolitik.org hatte den Medienhändler gestern über eine Sicherheitslücke informiert. So konnte Libri.de unverzüglich reagieren und die Lücke schnell schließen, bevor ein Schaden entstand. Kundendaten sind nach Analyse der Logfiles nicht in den Umlauf gekommen. Ebenso waren zu keinem Zeitpunkt Zahlungsdaten von Kunden betroffen.

Libri.de lässt seine Datensicherheit regelmäßig unter anderem durch den TÜV prüfen. Dennoch identifizierte Netzpolitik.org die Möglichkeit pdf-Rechnungen anderer Kunden durch Manipulation der URL einzusehen. Durch den rechtzeitigen Hinweis von Netzpolitik.org konnte ein möglicher Schaden jedoch verhindert werden.

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