Archiv für 10. März 2011
Lese- und Geschenktipp für alle Mädels
10. Mrz

Dieses Buch ist der Gehemtipp für alle Mädels, die es gerne mal romantisch und mit Herz mögen, aber nichts von Kitsch halten: Ich habe es verschenkt, verliehen, empfohlen und alle Mädels zwischen 22 und 40 fanden es wunderbar, komisch und gefühlvoll und haben es daraufhin ebenfalls verschenkt, verliehen und empfohlen.
Also, Mädels: lest “Zwei an einem Tag” von David Nicholls!
Worum geht es? Das erfahrt ihr in unserem Artikel!
Kids lieben Greg!
10. Mrz
Jungs schreiben keine Tagebücher – oder etwa doch?
“Gregs Tagebuch” war letztes Jahr der Renner unterm Weihnachtsbaum für Kids, nicht zuletzt dank der Kinoverfilmung. Die Bücher treffen genau den Nerv der Heranwachsenden, die mit sich und ihrer Umwelt im Clinch liegen. Jetzt kommt ein neuer Teil des Kinderbuchs, das vor allem auch wegen dem Comic-Anteil so gut bei Kindern und Jugendlichen ankommt. Zudem ist Greg der klassische Antiheld, was ihn so interessant als Identifikationsfigur für die 10- bis 14-Jährigen macht.
Also, was gibt’s Neues in Band 5?
Artemis Fowl ist zurück!
10. Mrz
Wer sagt, dass Elfen gut sein müssen?
Der geniale Meisterdieb Artemis Fowl, den sein Erfinder Eoin Colfer vor ca. 10 Jahren ins Rennen geschickt hat, ist zurück. Inzwischen ist er fünfzehn und immer noch ein Genie. Er hat einen genialen Plan, um die Welt zu retten, aber was ist der Atlantis-Komplex und warum verhält sich Artemis so seltsam?
Bestes Lesefutter in einer tollen Reihe für junge und alte Fantasy-Fans!
Rezension zu Paul Austers “Reisen im Skriptorium”
10. Mrz
Die Kritiken zu Austers Reisen im Skriptorium erklären in der Regel einhellig: Nicht sein stärkstes Werk. Zu postmodern. Zu verschlungen erzählt. Zu selbstreferentiell. Langweilig sei der Roman, ein eitler Selbstvergewisserungsversuch, nur etwas für die Hartgesottensten unter den Auster-Fans. Wir wollen nun eine Lanze zu brechen für Austers nicht ganz einfachen Roman.
Paul Auster schreibt von der der Vergänglichkeit der Dinge, vom Sterben und von der Auflösung der fassbaren Realität. Sein Held, der alternde Mr. Blank, sieht sich konfrontiert mit dem Erleben seiner fortschreitenden Demenz. Wo er ist, warum er dort ist, ob er dort sein will, und wer die Menschen sind, die ihm begegnen, ist rätselhaft – für ihn selbst wie für den Leser.
Deutschlands Teenies im Bieber-Fieber
10. Mrz
Heute startet der neue Justin Bieber-Film „Never Say Never“ in den deutschen Kinos. Mädchen zwischen 10 und 16 freut das sehr. Sie finden ihn süß. Sie halten ihn für talentiert. Sie mögen ihn für seine natürliche Art. Der Erfolg des 17jährigen ist ein Phänomen. Auf T-Shirts kann man die typisch Bieber’sche Frisur bestaunen, mit Merchandising-Puzzles kann man sich sein eigenes Poster des Teenie-Stars bauen und Plastik-Armbänder an Mädchenarmen verkünden in pinker Schrift: I love Justin Bieber. Ja, sogar Bettwäsche gibt es von dem jungen Kanadier.
Jetzt kann man ihn auf der großen Leinwand bestaunen.




