Archiv für Juni 2012
Rezension zu “Bretonische Verhältnisse” von Jean-Luc Bannalec
28. Jun
Eine neue literarische Stimme macht sich erfolgreich auf dem hart umkämpften deutschen Krimimarkt bemerkbar. Während viele jahrelang erfolgreiche Serien wie etwa Donna Leons Romane um den Commissario Brunetti aus Venedig schon seit langem an Langeweile und immer mehr von dem Gleichen nicht zu überbieten sind, hat der in Deutschland und in Frankreich lebende Bretone Jean Luc Bannalec sich mit seinem ersten Roman, seinen ersten Fall für Kommissar Dupin mit einem sogar von der etablierten Literaturkritik beachteten Paukenschlag zu Wort gemeldet.
Rezension zu “Ich weiß nicht, was ich wollen soll” von Bas Kast
27. Jun
„Warum wir uns so schwer entscheiden können und wo das Glück zu finden ist“. Darauf verspricht das vorliegende Buch Ich weiß nich, was ich wollen soll (auch erhältlich in der Print-Ausgabe) des Autors Bas Kast Antworten zu geben. Mit seinen beiden ebenfalls bei S. Fischer erschienenen Büchern “Die Liebe und wie sich Leidenschaft erklärt“ und „Wie der Bauch dem Kopf beim Denken hilft. Die Kraft der Intuition“ hatte er sich schon als profunder Kenner der jeweiligen wissenschaftlichen Forschungsstände gezeigt. Mehr noch aber als ein überzeugender Übersetzer oft überraschender Einsichten in eine verständliche Sprache und vor allen Dingen in konkrete Lebenssituationen der Menschen.
Die eBook Neuheiten der Woche
26. Jun
Karin Slaughter: Belladonna
Britta Sabbag: Pinguinwetter
J. R. Ward: Fallen Angels 03 – Der Rebell
Otfried Preußler: Krabat
Robert Ludlum, Kyle Mills: Die Ares-Entscheidung
Anette Huesmann: Die Glut des Bösen
Laurell K. Hamilton: Finsteres Verlangen
Patricia Kaas: Mademoiselle singt den Blues
Sergej Lukianenko: Labyrinth der Spiegel
Christian Fuchs, John Goetz: Die Zelle
Rezension “Das Seil” von Stefan aus dem Siepen
25. Jun
Mit einer wunderbaren, dichten, reichen und ausdrucksstarken Sprache erzählt der im diplomatischen Dienst der Bundesrepublik Deutschland arbeitende Autor Stefan aus dem Siepen in Das Seil (auch erhältlich in der Print-Ausgabe) eine Geschichte aus einer fernen Zeit, die doch als Parabel gelesen werden will und versteckt angedeutete Hinweise auch auf gegenwärtige Phänomene gibt.
Rezension zu “Die Midlife-Boomer” von Margaret Heckel
22. Jun
Midlife-Boomer sind für die Autorin des vorliegenden Buches (auch erhältlich in der Print-Ausgabe) die Menschen, die, zwischen 1950 und Ende der sechziger Jahre geboren, lange Zeit als die Baby-Boomer-Generation galten.
Das, was sie während ihres Erwerbslebens erlebt und umgesetzt haben, und das war nicht gerade wenig, können und werden sie bei Älterwerden nicht vergessen.




