Archiv für Juli 2012
Rezension zu “Fünf Freunde 62. Fünf Freunde im Orient-Express” von Enid Blyton
30. Jul
Nachdem sich die vier Kinder und ihr Hund in einem Schlafabteil eingerichtet haben, suchen sie sofort den Speisewagen auf. Dabei fällt nicht nur ihnen, sondern auch dem aufmerksamen jungen Leser ein seltsamer Mann mit einem Aktenkoffer auf. An der nächsten Haltestelle des Zuges betritt ein weiterer Mann in einem Trenchcoat den Speisewagen, der den Kindern in seinem Verhalten wie ein Gegenstück des ersten vorkommt
Die eBook Neuheiten der Woche
27. Jul
George R. R. Martin: Das Lied von Eis und Feuer 10
James Patterson: Storm
Paul Auster: Sunset Park
Stéphane Hessel, Roland Merk: An die Empörten dieser Erde!
David Baldacci: Das Glück eines Sommers
Bernard Cornwell: Sharpes Gold
Max Bentow: Die Puppenmacherin
Lauren Kate: Engelsflammen
Robert Ludlum: Die Matlock-Affäre
Nicolas Barreau: Das Lächeln der Frauen
Rezension zu “Ich fliege über dunkle Täler” von Maximilian Schell
26. Jul
Ein beeindruckender Schauspieler und Zeitgenosse denkt in einem Buch nach über sein Leben. Und er tut das so, dass er eher die dunklen Täler erwähnt und beschreibt, als die Höhenflüge, die er auch erlebt hat. Seine Lebensphilosophie ist, dass man mit jedem neuen Lebenstag, und erst recht je älter man wird, dem Tod einen Augenblick stiehlt.
Und es ist ein Traum, den er als Kind hatte, der immer wiederkehrt im Erwachsenenleben, der ihm Kraft gibt, obwohl er im Traum selbst verfolgt wird.
3 Kochbücher, in denen es ums schnelle Kochen geht
24. Jul
Manchmal ist es gar nicht so leicht, Familie, Freunde und Job zeitlich unter einen Hut zu bekommen. Besonders Berufstätige haben dann abends oft keine Lust mehr, noch stundenlang in der Küche zu stehen, um ein spektakuläres Abendessen auf den Tisch zu zaubern. Das ist offenbar auch renommierten Fernsehköchen bekannt, denn dass es auch mit wenig Zeit und einfachen Rezepten gelingt, leckere Gerichte in nur einer halben Stunde oder weniger zuzubereiten, zeigen diese drei Kochbücher für die schnelle Küche:
Rezension zu “Ein besonderer Junge” von Philippe Grimbert
20. Jul
Wenn ein Psychoanalytiker mit dem Schwerpunkt Jugendpsychiatrie beginnt Romane zu schreiben, dann muss man damit rechnen, dass er in seinen Büchern entsprechende Stoffe einbaut. Schon in seinem auch als Film ungeheuer erfolgreichen Buch „Ein Geheimnis“, in dem er seiner jüdischen Kindheit nachspürte, hat Grimbert mit Übertragungsphänomenen gespielt.
In seinem neuen Buch Ein besonderer Junge (auch erhältlich in der Print-Ausgabe) erzählt er die Geschichte eines jungen Mannes, der nach mehreren Versuchen nicht mit seinen Studien an der Universität klarkommt.




