Deutschlands Teenies im Bieber-Fieber
Heute startet der neue Justin Bieber-Film „Never Say Never“ in den deutschen Kinos. Mädchen zwischen 10 und 16 freut das sehr. Sie finden ihn süß. Sie halten ihn für talentiert. Sie mögen ihn für seine natürliche Art. Der Erfolg des 17jährigen ist ein Phänomen. Auf T-Shirts kann man die typisch Bieber’sche Frisur bestaunen, mit Merchandising-Puzzles kann man sich sein eigenes Poster des Teenie-Stars bauen und Plastik-Armbänder an Mädchenarmen verkünden in pinker Schrift: I love Justin Bieber. Ja, sogar Bettwäsche gibt es von dem jungen Kanadier.
Jetzt kann man ihn auf der großen Leinwand bestaunen. Sein Film „Never Say Never“, der in vielen Kinos sogar in 3D gezeigt wird, ist eine Mischung aus biographischer Collage mit Interviews mit Freunden, Kollegen und Familie sowie privaten Heimvideos und Konzertausschnitten von seiner „My World“-Tour. Passend zum Film gibt es für alle Fans die neue CD Never Say Never (The Remixes) mit Features von Künstlern wie Kanye West, Chris Brown und Miley Cyrus.
Am 1. März 1994 in Stratford, Ontario erblickte er das Licht der Welt. Seitdem ist viel passiert. Startschuss für seine Karriere waren selbstgemachte Videos, die der Bieber-Sprössling auf YouTube stellte und die die Aufmerksamkeit seines späteren Managers Scooter Braun auf sich lenkten. Heute stürmt er die Charts mit seinen R&B- und Pop-Songs. Wer mehr über das Leben von Justin Bieber wissen will oder wem der Film einfach nicht reicht, sollte einen Blick in seine selbst erzählte Biographie Erst der Anfang werfen – jetzt neu als Taschenbuch.
| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von admin am 10. März 2011 um 10:20 veröffentlicht und unter Aktuelles, In den Medien, Neuheiten abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Kommentare und Pings sind momentan deaktiviert. |




