Rom-Liebhaber Mark Lamprell im Interview

Die ewige Stadt Rom faszinierte Mark Lamprell schon immer, sodass er nach seinem letzten Besuch beschloss, seinen nächsten Roman dort spielen zu lassen. Und damit nicht genug: Lamprell reiste extra nach Rom, um die jeweiligen Szenen seines Roman Via dell‘Amore  an den realen Schauplätzen zu Papier zu bringen. Via dell’Amore – Jede Liebe führt nach Rom  begeistert die Leser weltweit. Noch vor Erscheinen hat er sich in 14 Länder verkauft. Wir haben mit dem Autoren gesprochen! Weiterlesen

Heike Reinecke und Andreas Schlieper über Ihren neuen Krimi „Kalte Schatten über der Toskana“

Gianni Volpe ist das Pseudonym der Autoren Heike Reinecke und Andreas Schlieper. Beide waren lange Jahre in verschiedenen Positionen für das Land Nordrhein-Westfalen tätig. Heute lebt und arbeitet das Paar in Düsseldorf – mit vielen Abstechern in ihre Wahlheimat: die Toskana. Wir haben mit demAutorenduo  über ein Italienbild jenseits von Pizza und Ossobuco, ihr gemeinsames Pseudonym Gianni Volpe, und ihren Kriminalroman Kalte Schatten über der Toskana gesprochen. Weiterlesen

Brigitte Guggisberg über ihren Roman „Willkommen in der Provence“

Brigitte Guggisberg ist in der Schweiz und in den USA aufgewachsen und hat Volkswirtschaft und Medienwissenschaften in Basel mit einem längeren Aufenthalt in Aix-en-Provence studiert. Sie war als Beraterin für das Schweizer Parlament, als Journalistin, als Tanzkritikerin und im Topmanagement der Finanzindustrie tätig. Inzwischen ist sie an die Universität Basel zurückgekehrt und hat mit „Willkommen in der Provence“ nun ihren ersten Roman geschrieben. Wir haben mit der vielseitigen Autorin über die Idee zum Roman und Aix-en-Provence als Schauplatz gesprochen. Weiterlesen

Im Gespräch mit Claire Hoffmann über „Die Liebe zum Regen“!

In dem neuen Roman „Die Liebe zum Regen“ beschäftigt sich Claire Hoffmann mit einer ganz bestimmten Phase des Lebens. Ihre Heldin Vera ist im besten Alter, dennoch zerbricht ihr vorheriges Leben gerade in Stücke. Um sich auszuprobieren reist sie nach London als Au-pair, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Doch diese Reise und das Neue wird wohl eher eine Reise zu sich selbst, denn Vera muss sich wiederfinden, indem sie unzählige Male über ihren eigenen Schatten springt. Die Autorin selbst ist nämlich der Meinung, dass das Leben erst in vollen Zügen genossen werden kann, wenn der Lebensweg auch einmal in einer Sackgasse verläuft oder unsanfte Lektionen verteilt werden. Denn nur so können Erfahrungen gesammelt und entschieden werden, welches der wirklich wahre Lebensweg ist. Ein wunderbarer Rat, den die Leser von der absolut real wirkenden Vera lernen können.

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„Vertrauen und Betrug sind das Zentrum psychischer Spannung“: Im Gespräch mit JP Delaney

„Vertrauen und Betrug sind das Zentrum psychischer Spannung“, das sei der Grund, weshalb Psychothriller derzeit so verschlungen werden, ist sich JP Delaney sicher. Es geht einfach darum herauszufinden, ob wir dem Schriftsteller die Geschichte abkaufen und wie viel wahres tatsächlich in diesen Stories steckt. In JP Delaneys Thriller „The Girl Before“ geht es insbesondere um eine Frau, die ziemlich durchschnittlich ist – so, dass sich jede Leserin mit ihr identifizieren kann. Genau dieses psychologische Muster der Identifikation lässt einem einen kalten Schauer über den Rücken jagen – und der Slogan „Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot“, welchen der Autor für seinen Thriller verwendet, trifft genau diesen Punkt. Im Gespräch nennt er uns die Details, die hinter der Geschichte stecken.

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