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	<title>eBook.de Blog &#187; Rezensionen</title>
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		<title>Rezension zu &#8220;Finde den Job, der dich glücklich macht&#8221; von Angelika Gulder</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 14:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Stanzick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" alt="" src="http://media.libri.de/shop/coverscans/201/20172448_20172448_xl.jpg" width="147" height="230" />Im Zusammenhang mit der Wahl eines Berufes von einer Berufung zu sprechen, war lange Zeit den geistlichen Berufen vorbehalten oder hatte zumindest den Geruch von etwas ausgesprochen Exklusivem, das nur wenigen Auserwählten widerfährt, die sich dann glücklich schätzen können, ihren Broterwerb mit dem verbinden zu können, wofür ihr Herz schlägt und für das das Leben sie mit ganz besonderen Talenten und Skills ausgestattet hat.</p>
<p>Die Autorin des vorliegenden Buches ist davon überzeugt, dass jeder Mensch seine Berufung finden und von ihr aus seinen entsprechenden Beruf wählen kann. Auch und gerade dann, wenn er bisher vielleicht in einer Tätigkeit verharrt, die er ohne Elan und lustlos ausübt. Über kurz oder lang, davon geht die erfahrene Coach Angelika Gulder aus, endet dies in einer Sinnkrise oder einer <br /><br />&#160;&#187; <a href="http://blog.ebook.de/empfehlungen/rezensionen-pressespiegel/rezension-zu-finde-den-job-der-dich-gluecklich-macht-von-angelika-gulder/" class="read_more">den gesamten Beitrag lesen</a></p>]]></description>
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		<title>Rezension zu &#8220;Zweite Person Singular&#8221; von Sayed Kashua</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 09:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Stanzick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" alt="" src="http://media.libri.de/shop/coverscans/190/19012364_19012364_xl.jpg" width="144" height="230" />Mit großem Geschick und literarischem Können verwebt der israelische Autor Sayed Kashua in seinem neuen Roman „Zweite Person Singular“ die Geschichte zweier arabischer Israelis. Beide haben die, manchmal uneingestandene, große Sehnsucht, ihre arabische Herkunft zu verleugnen und so zu werden wie die anderen, die jüdischen Israelis.</p>
<p>Schon in seinen beiden ersten Romanen, die vom großen Publikum wenig beachtet wurden, „Tanzende Araber“ (2002) und „Da ward es Morgen“ (2005) hat sich Sayed Kashua mit großer Sensibilität und zum Teil beißender Kritik mit dieser Bevölkerungsgruppe beschäftigt, zu der er selbst gehört. 1975 geboren, lebt er mit seiner Familie im palästinensischen Teil des Dorfes Beit Safafa bei Jerusalem.</p>
<p>Zwei Hauptpersonen werden in diesem Buch in wechselnden, sich im Laufe des Romans auf wundervoll komponierte Weise immer weiter aufeinander <br /><br />&#160;&#187; <a href="http://blog.ebook.de/empfehlungen/rezensionen-pressespiegel/rezension-zu-zweite-person-singular-von-sayed-kashua/" class="read_more">den gesamten Beitrag lesen</a></p>]]></description>
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		<title>Rezension zu &#8220;Paradiessucher&#8221; von Rena Dumont</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 07:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Stanzick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" alt="" src="http://media.libri.de/shop/coverscans/201/20174792_20174792_xl.jpg" width="120" height="184" />„Mami, wenn du nicht gehen willst, dann gehe ich alleine.“ Das sagt die fast siebzehnjährige Lenka im Jahr 1986 in der böhmischen Kleinstadt Prerov, als sie eines Abends nach Hause kommt und ihre Mutter zitternd und voller Aufregung das lang ersehnte Ausreisevisum für die beiden nach Deutschland in Händen hält. Lenka ist das Alter Ego von Rena Dumont, die hier ihren ersten Roman vorlegt, nachdem sie ihren Traum Schauspielerin zu werden, in Deutschland verwirklicht hat. Nun blickt sie zurück und lässt ihre Lenka über ihren Traum von Paradies, den sie in der CSSR jahrelang geträumt hat, sagen: „Ich weiß nichts von Deutschland. Gar nichts. Im Unterricht haben wir, außer einer ausführlichen Anti-West-Propaganda, ganz wenig über unsere Nachbarn erfahren.“</p>
<p>Obwohl ihre eigene Auswanderung nun schon fast <br /><br />&#160;&#187; <a href="http://blog.ebook.de/empfehlungen/rezensionen-pressespiegel/rezension-zu-paradiessucher-von-rena-dumont/" class="read_more">den gesamten Beitrag lesen</a></p>]]></description>
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		<title>Rezension zu &#8220;Die Tage des Zweifels&#8221; von Andrea Camilleri</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 11:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Stanzick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" alt="" src="http://media.libri.de/shop/coverscans/199/19934972_null_xl.jpg" width="131" height="220" />Achtundfünfzig Jahre ist er mittlerweile alt, der Commissario Salvo Montalbano aus Vigata auf Sizilien. Schon seit einigen Folgen der einzigartigen Krimireihe von Andrea Camilleri setzt sich sein Protagonist mit seinem eigenen Alter und mit seiner Endlichkeit auseinander. Nimmt es da Wunder, wenn der neue, in Italien schon 2008 erschienene Roman „Die Tage des Zweifels“ damit beginnt, dass Montalbano von seinem eigenen Tod träumt, zu dem ihm die Kollegen kondolieren und dessen Ursachen der Gerichtsmediziner Pasquano zweifelsfrei feststellt. Zwei Dinge treffen ihn besonders hart im Traum, der schon einiges mit seinem aktuellen Leben zu tun hat: er darf nicht ermitteln und seine Freundin Livia, die außer bei ein bis zwei konfliktreichen Telefongesprächen pro Buch schon lange nicht mehr wirklich auftaucht, kann nicht an seiner Beerdigung teilnehmen.<br /><br />&#160;&#187; <a href="http://blog.ebook.de/empfehlungen/rezensionen-pressespiegel/rezension-zu-die-tage-des-zweifels-von-andrea-camilleri/" class="read_more">den gesamten Beitrag lesen</a></p>]]></description>
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		<title>Rezension zu &#8220;Was Liebe ist&#8221; von Ulrich Woelk</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 10:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Stanzick</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" alt="" src="http://media.libri.de/shop/coverscans/201/20174718_20174718_xl.jpg" width="118" height="184" />Ulrich Woelk, der sich als ehemaliger Astrophysiker nach seinem Berufswechsel in die Schriftstellerzunft  zunächst in drei „Naturwissenschaftler-Novellen“ mit Einstein, Schrödinger und Joana Mandelbrot befasste, hat nun in seinem neuen Roman zwei Themen meisterhaft zusammengeführt, die ich in dieser Zusammenstellung noch nicht beschrieben gelesen habe.</p>
<p>Eingedenk der Einsicht, dass besonders in Deutschland das Vergangene noch längst nicht vergangen ist, verknüpft er die Geschichten seiner Protagonisten mit der Geschichte der Zwangsarbeiter im Dritten Reich. Wie diese Vergangenheit mit der aktuellen Gegenwart zunächst dunkel und dann im Laufe des Romans immer offensichtlicher werdend, verknüpft ist, muss die männliche Hauptperson des Buches schmerzlich, letztlich aber befreiend erleben.</p>
<p>Als der Mitinhaber der Ziegler-Gruppe,  der ledige Roland Ziegler im Jahr 1999, mit dem das Buch beginnt, in Berlin an einer Konferenz <br /><br />&#160;&#187; <a href="http://blog.ebook.de/empfehlungen/rezensionen-pressespiegel/rezension-zu-was-liebe-ist-von-ulrich-woelk/" class="read_more">den gesamten Beitrag lesen</a></p>]]></description>
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