Last-Minute-Geschenk: eBook.de-Gutschein oder eBook verschenken

Man and woman embracingNaaa, noch nicht alle Weihnachtsgeschenke zusammen? Wir hätten da eine Lastminute-Geschenkidee: Mit Büchern kann man nahezu jeden glücklich machen – für die unterschiedlichsten Interessen gibt es eigentlich immer etwas Passendes zu finden. Gut, es gibt auch diejenigen, die wirklich nie zu Buch oder eBook greifen. Aber sollte man nicht zumindest einmal wieder versuchen, diese von den Vorzügen des Lesen zu überzeugen? Unser Tipp: Schenken Sie doch einfach einen Bücher-Gutschein oder gleich ein eBook! Weiterlesen

Geballte Lese-Power für die Uni: Mit tolino ins neue Semester starten

tolino-vision-2Wenn das neue Semester vor der Tür steht, geht für Studierende der Vorbereitungstrubel los und die neuen„Erstis“ müssen beim Einstieg in den Uni-Kosmos ersteinmal Organisationstalent beweisen: Stundenpläne, Tutorenbesprechungen, Klausurtermine müssen unter einen Hut gebracht sowie zahlreiche Bücher beschafft und gelesen werden. Ob Nachschlagewerk oder Kanonliteratur: Wer seine Semesterlektüre gern an einem Ort hat und sicher gehen will, dass während der Vorlesung nichts fehlt, ist mit einem eReader wie dem tolino vision 2 gut beraten. Weiterlesen

Tipps & Tricks – Folge 14: Acsm-Dateien offline lesen

yh_tricks+tipps_130x158_01a

Immer wieder kommt es zu Verwirrungen, was genau eine acsm-Datei ist und wie man mit ihr umgeht. Heute möchten wir die Frage beantworten, ob bzw. wie man acsm-Dateien offline lesen kann.

Um diese Frage direkt zu beantworten: Acsm-Dateien können leider nicht direkt offline geöffnet/gelesen werden. Der Grund ist, dass die Acsm-Datei Teil des DRM-Kopierschutzes ist und noch nicht das eigentliche eBook enthält. Vielmehr beinhaltet die Datei alle nötigen Informationen und den Verweis auf das eigentliche eBook (s. dazu auch Folge 1 der Tipps & Tricks Reihe). Um ein wenig bildhafter zu werden: Sie ist der „Schlüssel“ des DRM-Systems und wird beim Öffnen per Internet mit dem entsprechenden „Schloss“ der Gegenseite abgeglichen. Wenn diese beiden Komponenten zusammenpassen, weiß das System, dass es sich um einen regulären Kauf handelt und liefert das eigentliche eBook aus.
Für alle, die es bildhaft mögen, versuchen wir es an dieser Stelle mal mit „Alice im Wunderland“: „Plötzlich stand sie vor einem kleinen dreibeinigen Tische, ganz von dickem Glas. Es war nichts darauf als ein winziges goldenes Schlüsselchen, und Alice’s erster Gedanke war, dies möchte zu einer der Thüren des Corridors gehören. Aber ach! entweder waren die Schlösser zu groß, oder der Schlüssel zu klein; kurz, er paßte zu keiner einzigen. Jedoch, als sie das zweite Mal herum ging, kam sie an einen niedrigen Vorhang, den sie vorher nicht bemerkt hatte, und dahinter war eine Thür, ungefähr fünfzehn Zoll hoch. Sie steckte das goldene Schlüsselchen in’s Schlüsselloch, und zu ihrer großen Freude paßte es.“
(übrigens hier in der kostenlosen eBook.de Edition erhältlich 😉
Für den Fall, dass Sie unterwegs sind und ein eBook öffnen möchten, empfehle ich Ihnen den bereits erschienenen Artikel: Tipps & Tricks – Folge 3: eBooks auch unterwegs auf meinen eBook Reader laden und natürlich unsere kostenlose eBook.de READER APP für Android, iOS und Windows 8.

Tipps & Tricks – Folge 13: Vor- und Nachteil von DRM-freien eBooks

yh_tricks+tipps_130x158_01a

Häufig fragen uns unsere Kunden: “Warum gibt es den Kopierschutz DRM (Digital Rights Management) bei eBooks? Was ist der Vorteil von DRM?” Daher möchten wir uns mit diesem Thema hier und heute beschäftigen.

Die Frage zum Vorteil von DRM ist aus Kundensicht recht einfach zu beantworten. DRM bringt Ihnen als Kunden keinerlei Vorteil. Der Teil des Kopierschutzes beschränkt Sie darin, was Sie mit den eBooks machen, bzw. in welcher Form Sie sie verwenden können. Zudem ist man natürlich auch abhängig von bestimmten Systemen, die den Kopierschutz regeln. Sollten diese ausfallen, können plötzlich keine neuen Titel mehr geöffnet werden.
An dieser Stelle sei gesagt, dass wir als Händler, wenn es nach uns ginge, nur Titel mit Wasserzeichen in unserem Shop hätten. Durch das Wasserzeichen lässt sich der ursprüngliche Käufer im Zweifelsfall zurückverfolgen, technisch gibt es für euch als Benutzer jedoch keine Hürden.
Der Grund für DRM ist, dass die Verlage sich absichern möchten, damit die verlegten eBooks geschützt sind und nicht ohne weiteres in Umlauf gebracht werden. Im Zeitalter des Internets könnte die Datei sonst ohne Probleme in Tauschbörsen o.ä. hochgeladen und an Millionen von Menschen verteilt werden, ohne dass diese für das Buch bezahlen.
Werden wir ein bisschen philosophisch und fragen uns, was nun mehr Sinn macht, bzw. wie sich Kunden (also Sie) verhalten.
Es gab ein entsprechendes Szenario bereits, als das digitale Musikgeschäft begann. Auch hier gab es den DRM-Kopierschutz, welcher zur damaligen Zeit noch deutlich benutzerfeindlicher war als heutzutage. Irgendwann entschied sich die Industrie auf DRM zu verzichten und prophezeite, dass die Raubkopien enorm zunehmen würden. Sieht man die Entwicklung der Verkaufszahlen auf die Jahre bis heute verteilt, erkannt man keinen Einbruch. Die Zahlen nehmen sogar weiter zu und entwickeln sich positiv. Dennoch gab es insgesamt einen großen Einbruch bei den Umsatzzahlen, was Plattenverkäufe betrifft.
Eine Erklärung hierfür könnte folgende sein: Die Kunden (also wieder Sie), die bisher legal ihre Produkte kaufen, werden dies weiterhin tun. Für sie spielt es keine Rolle, ob nun mit, oder ohne Kopierschutz (Entwicklung Verkaufszahlen). Sie freuen sich über die Möglichkeit, schnell und unkompliziert an neue Inhalte zu kommen. Ihnen wird DRM eher den Spaß an den Käufen nehmen. Nämlich in dem Fall, dass es technische Probleme o.ä. gibt.
Auf der anderen Seite gibt es die Leute, die sich generell illegal Produkte im Internet herunterladen. Ihnen ist es egal, ob DRM existiert, oder nicht, denn sie wissen im Regelfall ohnehin, wie der Schutz technisch umgangen werden kann. Der Großteil von ihnen würde für diese Art von Produkten kein Geld ausgeben (Einbruch Umsatzzahlen).
In der Zusammenfassung bedeutet dies: ehrliche Kunden werden durch DRM bestraft, während Raubkopierer ohnehin an alle Inhalte kommen, die eigentlich geschützt sein sollten. Sollte die Entwicklung ähnlich sein, wie im Musikmarkt, würden sich die Verkaufszahlen entsprechend nicht verschlechtern.

Um mit etwas Positivem zu schließen: Mittlerweile setzen einige Verlage schon auf Wasserzeichen, oder verzichten komplett auf einen Kopierschutz. Es sind erste Versuche, um die Entwicklung der Zahlen am Markt beobachten zu können. Wir hoffen darauf, dass die Zeichen erkannt und auch im Bereich eBooks früher oder später die Schranken fallen werden. Dies entscheiden jedoch alleine die Verlage.

Tipps & Tricks – Folge 12: Verschiedene eBook-Formate und wie man sie konvertieren kann

yh_tricks+tipps_130x158_01aZuerst noch einmal vielen Dank an alle von Ihnen, die uns im Rahmen des Gewinnspiels im April Themenideen für den eBook.de Blog geschickt haben. Wir freuen uns sehr über die große und positive Resonanz auf unsere „Tipps & Tricks“ – Reihe.
Aus diesem Grund werden wir in den kommenden Wochen näher auf einzelne Themen eingehen, die noch Fragen bei Ihnen aufwerfen, oder noch gar nicht behandelt wurden. Scheuen Sie sich nicht, uns zu speziellen Themen weitere Anfragen und Ideen für die Themenreihe “Tipps & Tricks” an blog@ebook.de zuschicken.

Nun aber zum heutigen Thema…
Verschiedene eBook-Formate und wie man sie konvertieren kann
Grundsätzlich können nur eBooks konvertiert werden, die keinen DRM-Kopierschutz verwenden. Dieser verhindert, dass die Datei verändert werden kann. eBooks ohne Kopierschutz, oder mit einem Wasserzeichen können konvertiert werden.

  • EPUB-Dateien lassen sich leichter konvertieren, als pdf-Dateien
    EPUBs enthalten den Text als echten Fließtext, während bei PDF-Dokumenten der Text statisch, ähnlich einer Grafik, enthalten ist. Um eine pdf-Datei zu konvertieren, muss diese zunächst durch eine Texterkennung laufen, die versucht, in der Grafik den korrekten Text zu erkennen. Dies funktioniert nicht immer ohne Fehler und verursacht unter Umständen eine fehlerhafte Formatierung von Absätzen usw.
    Da in EPUB-Dateien schon reiner Text enthalten ist (ähnlich einer txt-Datei), kann diese Art von eBook ohne Probleme in andere Formate konvertiert werden. Möglich ist an sich jede beliebige Form, die vom Konvertierungsprogramm unterstützt wird.
  • Das Konvertierungsprogramm:
    Das wohl bekannteste Programm zum Konvertieren ist die kostenlose Software „Calibre“. Diese kann über die Calibre-Seite für das entsprechende Betriebssystem heruntergeladen werden.
    Zum Konvertieren fügt man einfach das entsprechende Buch über „Bücher hinzufügen“ der Bibliothek hinzu. Über den Knopf „Bücher konvertieren“ kann man nun das gewünschte „Ausgabe-Format“ wählen und die Konvertierung starten. Als Formate stehen alle gängigen Formate zur Verfügung, die aktuell auf dem eBook-Markt verwendet werden: EPUB, MOBI, AZW3, FB2, HTMLZ, LIT, LRF,  PDB, PDF, PMLZ, RB, RTF, SNBTCR, TXT, TXTZ, ZIP.Hinweis: Bei der Konvertierung in ein pdf-Dokument müssen ggf. noch die gewünschten Layout-Einstellungen im Programm angepasst werden, da eine feste Schriftgröße usw. festgelegt werden muss. Hierauf soll in diesem Artikel nicht näher eingegangen werden. Sie erreichen die entsprechenden Unterpunkte ebenfalls im Bereich „Bücher konvertieren“.