Unsere Indie-Kiste im Mai!

Unsere Indie-Kiste ist diesen Monat nicht nur wieder besonders gefühlvoll, sondern auch voll mit wunderschönen Covern. Zwischen Liebesgefühl, Herzschmerz und prickelnder Leidenschaft, finden sich jedoch auch spannende Kriminalromane und magische Jugendromane. Mira, ein ganz normaler Teenager mit Problemen und dem „Schul-Hass-Syndrom“ trifft urplötzlich auf ein seltsam aussehendes Wesen, das sich Vigil nennt. Er zeigt ihr eine ihr völlig unbekannte, jedoch magische Zauberwelt, die jedoch ohne Miras Wissen schon immer ein Teil von ihr gewesen ist. So beginnt in „Mina Magica“ ein völlig wundersames Abenteuer für ein doch eigentlich ganz normales Mädchen. In der Erwachsenenwelt hingegen, ermittelt Kriminalhauptkommissar Humboldt in einem Mordfall. Während er sich mit der wunderschönen aber scheinbar doch nervigen Journalistin Christin auf einem Ausflug befindet, wird der Trip von einem spitzen Schrei unterbrochen und findet eine tote Frau am Fuße eines Felsens. Wie gut, dass er sich mit diesem Fall von der Journalistin vorerst abwendenden kann. Für welches eBook auch immer euer Herz schlägt, mit diesen Indie-Titeln ist die Lektüre für den Urlaub im Sonnenschein vorgesorgt.
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Wie sie in die Welt zog, um sich zu finden: Im Gespräch mit Anika Landsteiner

Anika Landsteiner hat bereits 15 verschiedene Länder bereist und sowohl ihre Eindrücke als auch Empfindungen dazu in einem Roman verfasst. Dabei haben sie die „Allein-Reisen“ neue Erfahrungen gelehrt und dazu beigetragen, zu sich selbst zu finden und ihren Charakter zu formen. Mit ihrem Buch „Gehen, um zu bleiben“ möchte sie die Menschen dazu motivieren, ihre Komfortzone zu verlassen und sich hinaus in die weite Welt zu wagen, um ihren eigenen Fernwehdurst zu stillen. Ihren Fokus setzt Landsteiner dabei besonders auf den Aspekt, unbegründete Vorurteile, persönliche Ängste und gefährlichen Pauschalisierungen auszumerzen und ihren Leserinnen und Lesern einen Weg zu zeigen, unvoreingenommen über das Thema „Reisen“ nachzudenken.

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Geniale Graupapageien und verbotene Kletteraktionen: Leonie Swann über ihren neuen Romanhelden „Gray“

Mit dem Kriminalroman rund um den Graupapagei „Gray“ knüpft Leonie Swann an ihre tierisch schräge Trilogie an. Zuerst gab es da eine Schafherde, die als wolltastische Ermittler rätselhafte Fälle lösten, dann gesellte sich noch eine Herde von Ziegen dazu. In „Gray“ ist der kleine Graupapagei zunächst der Besitz eines begabten Stundenten aus bestem Hause, der als verwegener und todesmutiger Kletterer bei einem „Night Climbing“ seinen Tod fand. Ist Elliot Fairbanks wirklich nur abgerutscht oder hat da doch jemand nachgeholfen? Dr. August Huff, Fairbanks Vertrauenslehrer und Dozent an der Universität von Cambridge geht seinen eigenen Untersuchungen nach, stets an seiner Seite Gray. Auf der Schulter des alten Dozenten sitzend, versucht Gray gemeinsam mit Dr. Huff den ungewöhnlichen Tod seines vorherigen Besitzers zu lösen. Nicht nur spannend, sondern auch sehr humorvoll geschrieben, mit einer besonderen Liebe für das Detail.

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Die dotbooks-Novitäten im Mai!

Der dotbooks-Verlag präsentiert seine Top-Titel aus dem Mai. Dieses Mal übernehmen die Kriminalromane die Überhand. Allen voran der siebte Band rund um den Hamburger Kriminaldetektiv Jeremias Voss „Jeremias Voss und der Mörder im Schatten“, der dieses Mal Zeuge einer versuchten Entführung wird. Ein weiteres Highlight ist der neue gefühlvolle Roman von Verena Rabe, „Die Melodie eines Sommers“, über die junge Liebe zweier Studenten, die noch nicht reif genug gewesen sind, um sich ein gemeinsames Leben aufzubauen. 20 Jahre später steht sich das Expaar gegenüber und begibt sich auf eine neue Reise der Liebe. In jedem Fall bieten diese Titel die perfekte Unterhaltung für die kommende Urlaubssaison.

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Unser Buchtipp: „Der Block“!

Jérôme Leroy knüpft mit seinem im Februar 2017 erschienenen Kriminalroman „Der Block“ an das erst kürzlich vorbeigezogene politische Geschehen in Frankreich an. Noch vor einer Woche stand nicht genau fest, ob die Parteivorsitzende Marine Le Pen des rechtsorientierten „Front National“ die Präsidentschaftswahl gewinnen würde. Eben an diesem Punkt setzt auch „Der Block“ an: Die Partei der äußersten Rechten – der Patriotische Block – steht kurz vor dem Einzug in die französische Regierung. Er beschreibt ein schreckliches Szenario, das doch immer realer zu werden scheint. Ein Noir, das eigentlich eine dystopische Situation beschreiben sollte, jedoch ist diese verdammt nah an der Realität.  Weiterlesen