Im Gespräch mit Claire Hoffmann über „Die Liebe zum Regen“!

In dem neuen Roman „Die Liebe zum Regen“ beschäftigt sich Claire Hoffmann mit einer ganz bestimmten Phase des Lebens. Ihre Heldin Vera ist im besten Alter, dennoch zerbricht ihr vorheriges Leben gerade in Stücke. Um sich auszuprobieren reist sie nach London als Au-pair, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Doch diese Reise und das Neue wird wohl eher eine Reise zu sich selbst, denn Vera muss sich wiederfinden, indem sie unzählige Male über ihren eigenen Schatten springt. Die Autorin selbst ist nämlich der Meinung, dass das Leben erst in vollen Zügen genossen werden kann, wenn der Lebensweg auch einmal in einer Sackgasse verläuft oder unsanfte Lektionen verteilt werden. Denn nur so können Erfahrungen gesammelt und entschieden werden, welches der wirklich wahre Lebensweg ist. Ein wunderbarer Rat, den die Leser von der absolut real wirkenden Vera lernen können.

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Im Gespräch mit dem Autor Christopher Lück

Autor Christopher Lück hat mit seinem Debütroman „Emma, der Kaktus und ich“ mit vollem Humor eingefangen, wie sich verliebte Männer oftmals gegenüber Frauen verhalten. Durch die trostlose Einsamkeit, manchmal auch der Frustration geschuldet, stürzt sich Gerd mehr und mehr in den Ärger, obwohl er doch einfach nur seine Geliebte für sich gewinnen möchte. Eine Pflanze muss her – damit kann Gerd die leidenschaftliche Gärtnerin Emma um den Finger wickeln. Der stachelige Gesell mit dem Namen „Nopsi“ schafft also für den passenden roten Faden, für die Geschichte um die vielfältigen Gedichte, die Gerd seiner Emma schreibt.

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Im Gespräch mit dem Autor Mark Hill

cover-mark-hillDer Thriller-Autor Mark Hill ist selbst Zeit seines Lebens ein riesiger Fan von Kriminalromanen, in denen besonders Antihelden die Hauptrolle spielen. Klar also, dass die Thematik seines Debütromans unbedingt von diesem Genre handeln muss, denn er ist ein begnadeter Profi. Auch die Recherchearbeiten zu seinem Roman nimmt er unfassbar ernst, er lässt die Fakten und Notizen von zwei hochrangigen Polizisten überprüfen. Wir können also davon ausgehen, dass der Wahrheitsgehalt seines Thrillers enorm hoch ist.

Lest hier im Interview, was Mark Hill zu seinem unfassbar spannenden Thriller inspiriert hat.

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Interview mit Sophie Bonnet zu“Provenzalischen Intrige“

Sophie-Bonnet-mit-CTAWussten Sie, dass Sophie Bonnet schon als Kind Detektivgeschichten à la Fünf Freunde geschrieben hat? Die Autorin Sophie Bonnet, das Pseudonym einer erfolgreichen deutschen Autorin, veröffentlichte bereits mehrere Spannungsromane in deutschen und internationalen Verlagen.

In ihren Frankreich-Krimis um den Kommissar Pierre Durand vereint sie ihre beiden Leidenschaften: ihre Vorliebe für die Provence, die sie beinahe jährlich bereist, und die französische Küche, von der sie unseren Lesern sogar ihr Lieblingsrezept verrät. Lest hier, was die Autorin über ihren dritten Frankreich-Krimi „Provenzalische Intrige“ zu berichten hat. Weiterlesen

Interview mit Anna Levin zu „Das Lied der Sturmvögel“

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Autorin Anna Levin schreibt Geschichten, seit sie denken kann. Bevor sie ihre Leidenschaft zum Beruf machte, war sie im medizinischen Bereich tätig. Seit vielen Jahren treiben sie ihre Neugier und Sehnsucht immer wieder in ferne Länder, wo sie sich besonders für andere Kulturen und deren prähistorische Vergangenheit interessiert. Außerdem schreibt sie unter einem anderen Pseudonym erfolgreich historische Romane.

Mit ihrem neuen Roman „Das Lied der Sturmvögel“ entführt sie ihre Leser auf die Blumeninsel Madeira. Im Interview erzählt Anna Levin nun über ihre Romane und wie ihre Figuren für die Autorin so lebendig werden, dass sie mit ihnen mitweint und -lacht.

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