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Rezension zu “Die hohe Kunst der Melancholie” von Mariela Sartorius
03. Jul
Nachdem sie in ihrem letzten Buch der Einsamkeit und der Kunst des Alleinseins eine Bresche in den gesellschaftlichen Mainstream des Partymachens, Gut-Drauf-Seins und permanenter Onlineverfügbarkeit geschlagen hat, widmet sich Mariela Sartorius in ihrem neuen Werk der hohen Kunst der Melancholie (auch erhältlich in der Print-Ausgabe.
Oft als Vorstufe der Depression oder als Künstlerkrankheit abgetan und von erfolgreichen und hippen Menschen gemieden wie der Teufel das Weihwasser, ist die Melancholie eine wohlverstandene Lebenskunst und eine Art existentielle Widerstandsform gegen eine Welt, die, immer schneller werdend, aus den Fugen gerät und die Seelen der Menschen in diesen Sog mitreißt.
Diana Gabaldon – Unsere Autorin des Monats Juli
02. Jul
Die Amerikanerin Diana Gabaldon, geboren 1952, arbeitete jahrzehntelang als Honorarprofessorin für Tiefseebiologie und Zoologie sowie als Computerspezialistin an der Northern Arizona University, bevor sie mit ihren Romanen ein wahres Highland-Fieber auslöste.
Ihre Saga um die Abenteuer von Claire Randall, Jamie Fraser und Lord John wurden ab dem ersten Roman Feuer und Stein zur Lieblingslektüre von Millionen Lesern und eroberten auch in Deutschland die obersten Plätze der Bestsellerlisten.
Diana Gabaldon hat drei erwachsene Kinder und lebt mit ihrem Mann in Scottsdale, Arizona. Ihr Sohn Sam Sykes entschloss sich dazu, ebenfalls Autor zu werden, und trat mit seiner Fantasy Saga Die Tore zur Unterwelt in die schriftstellerischen Fußstapfen seiner Mutter.
Rezension zu “Bretonische Verhältnisse” von Jean-Luc Bannalec
28. Jun
Eine neue literarische Stimme macht sich erfolgreich auf dem hart umkämpften deutschen Krimimarkt bemerkbar. Während viele jahrelang erfolgreiche Serien wie etwa Donna Leons Romane um den Commissario Brunetti aus Venedig schon seit langem an Langeweile und immer mehr von dem Gleichen nicht zu überbieten sind, hat der in Deutschland und in Frankreich lebende Bretone Jean Luc Bannalec sich mit seinem ersten Roman, seinen ersten Fall für Kommissar Dupin mit einem sogar von der etablierten Literaturkritik beachteten Paukenschlag zu Wort gemeldet.
Rezension zu “Ich weiß nicht, was ich wollen soll” von Bas Kast
27. Jun
„Warum wir uns so schwer entscheiden können und wo das Glück zu finden ist“. Darauf verspricht das vorliegende Buch Ich weiß nich, was ich wollen soll (auch erhältlich in der Print-Ausgabe) des Autors Bas Kast Antworten zu geben. Mit seinen beiden ebenfalls bei S. Fischer erschienenen Büchern “Die Liebe und wie sich Leidenschaft erklärt“ und „Wie der Bauch dem Kopf beim Denken hilft. Die Kraft der Intuition“ hatte er sich schon als profunder Kenner der jeweiligen wissenschaftlichen Forschungsstände gezeigt. Mehr noch aber als ein überzeugender Übersetzer oft überraschender Einsichten in eine verständliche Sprache und vor allen Dingen in konkrete Lebenssituationen der Menschen.
Die eBook Neuheiten der Woche
26. Jun
Karin Slaughter: Belladonna
Britta Sabbag: Pinguinwetter
J. R. Ward: Fallen Angels 03 – Der Rebell
Otfried Preußler: Krabat
Robert Ludlum, Kyle Mills: Die Ares-Entscheidung
Anette Huesmann: Die Glut des Bösen
Laurell K. Hamilton: Finsteres Verlangen
Patricia Kaas: Mademoiselle singt den Blues
Sergej Lukianenko: Labyrinth der Spiegel
Christian Fuchs, John Goetz: Die Zelle




