Beiträge getaggt mit Erziehung
Rezension zu “Vater, Mutter, Sucht” von Waltraut Barnowski-Geiser
25. Mai
„Warte nicht bis der Sturm vorbei ist, sondern lerne, im Regen zu tanzen“.
Mit dieser Weisheit einer unbekannten Quelle leitet die Musiktherapeutin Waltraut Barnowski-Geiser ihr Buch Vater, Mutter, Sucht
Wie erwachsene Kinder suchtkranker Eltern trotzdem ihr Glück finden können ein. Seit vielen Jahren hat sie sch unter anderem auf die Arbeit mit Menschen spezialisiert, die unter einer familiären Suchtbelastung leiden.
Rezension zu “Die Modernisierung der Seele” von Martin Dornes
22. Mai
Rezension zu “Glucken, Drachen, Rabenmütter. Wie junge Menschen erzogen werden wollen” von Inge und Isabel Kloepfer
11. Mai
Isabel Kloepfer, die fünfzehnjährige Tochter der FAS-Journalistin Inge Kloepfer hatte sich schon lange immer wieder gewundert über die Klagen von Erwachsenen, wie gestresst der deutsche Nachwuchs doch sei. Denn sie selbst erlebte das ganz anders. Ihre Vermutung war, dass das daran liege, dass es vornehmlich die Erwachsenen seien, die in einem sich immer wieder selbst schließenden und damit eben auch andere Einsichten ausschließenden Kreis über die Erziehung von Kindern reden.
Rezension zu “Wie man Kinderbilder nicht betrachten soll” von Arno Stern
24. Apr
Noch bevor kleine Kinder beginnen, die Wörter und den Reichtum der Sprache zu entdecken, beginnen sie, wenn man ihnen die entsprechenden Materialien zur Verfügung stellt, zu malen. Bilder entstehen da, mit denen die eifrigen und ehrgeizigen Erwachsene nichts anfangen können, und deshalb gleich daran heruminterpretieren oder gar die Bilder bewerten.
Der 1924 geborene Arno Stern ist der Begründer des sogenannten Malorts, eines geschützten Raumes, in dem Kinder frei von jeder (kunsterzieherischen) Erwartung ihre Spuren auf dem Papier ziehen können.
Rezension zu “Miteinander” von Jesper Juul
27. Mrz
Von einer friedlichen Welt des Miteinander träumen die Menschen nicht nur auf der Ebene der Politik, sondern in der letzten Zeit machen sich viele Autoren, nicht alle davon Therapeuten, ihre Gedanken, wie auf der Ebene der Familie als der Kernzelle aller Gesellschaften das Mitgefühl gestärkt werden kann. Denn sie haben das Mitgefühl, die Empathie entdeckt als eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Schaffung einer friedlichen Welt im Kleinen wie im Großen.





