Geniale Graupapageien und verbotene Kletteraktionen: Leonie Swann über ihren neuen Romanhelden „Gray“

Mit dem Kriminalroman rund um den Graupapagei „Gray“ knüpft Leonie Swann an ihre tierisch schräge Trilogie an. Zuerst gab es da eine Schafherde, die als wolltastische Ermittler rätselhafte Fälle lösten, dann gesellte sich noch eine Herde von Ziegen dazu. In „Gray“ ist der kleine Graupapagei zunächst der Besitz eines begabten Stundenten aus bestem Hause, der als verwegener und todesmutiger Kletterer bei einem „Night Climbing“ seinen Tod fand. Ist Elliot Fairbanks wirklich nur abgerutscht oder hat da doch jemand nachgeholfen? Dr. August Huff, Fairbanks Vertrauenslehrer und Dozent an der Universität von Cambridge geht seinen eigenen Untersuchungen nach, stets an seiner Seite Gray. Auf der Schulter des alten Dozenten sitzend, versucht Gray gemeinsam mit Dr. Huff den ungewöhnlichen Tod seines vorherigen Besitzers zu lösen. Nicht nur spannend, sondern auch sehr humorvoll geschrieben, mit einer besonderen Liebe für das Detail.

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