Rezension zu „Feuer & Feder“ von Kathy MacMillan

Der Roman „Feuer und Feder“ scheint auf dem ersten Blick im Orient zu spielen, in einer Zeit irgendwo im Mittelalter eingeordnet. Damals wurden schwächere Menschen, die fremd oder anders aussahen, nicht nur ausgegrenzt, sondern versklavt. Denn seit Anbeginn der Menschheit stellte sich ein Volk immer über das andere, um Macht und Überlegenheit zu demonstrieren. Dies geschah nur durch Krieg und Unterdrückung. So alt, wie die Geschichte auch sein mag, die sich Kathy MacMillan für ihren Roman ausgedacht hat, ist dafür heute umso präsenter.

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