Rezension zu “Bluescreen. Ein Mirador-Roman” von Dan Wells

cover-bluescreenZurück zum Science-Fiction Genre! Denn ich habe wirklich schon ewig kein Science-Fiction mehr gelesen… “Bluescreen” von Dan Wells konnte mir nun aber doch wieder Lust auf dieses Genre machen. Trotz einiger inhaltlicher Ungereimtheiten hat es mich schon nach wenigen Seiten nicht mehr losgelassen.

Der Roman spielt im Jahr 2050 in Los Angeles. Implantate direkt im Kopf – so genannte “Djinnis” – haben die Smartphones ersetzt und verbinden deren Träger 24 Stunden am Tag mit dem Internet. Auch Marisa und ihre Freundinnen verbringen nahezu die gesamte Zeit im Netz, wo sie Virtual Reality Spiele spielen. Dann taucht in der Stadt plötzlich eine neue Cyberdroge (Bluescreen) auf. Über einen Stick wird Bluescreen direkt auf die Djinnis der Konsumenten gespielt, wo es einen Systemabsturz bewirkt, der zur vorübergehenden Bewusstlosigkeit führt. Aber ganz so harmlos, wie es zunächst den Anschein macht, ist die Droge wohl doch nicht. Was steckt dahinter und wie lässt es sich aufhalten?

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