Lesetipp: Sam Pivnik erzählt in “Der letzte Überlebende” von Auschwitz

Sam Pivnik ist „Der letzte Überlebende“ – der wahrscheinlich letzte Augenzeuge, der erzählt, wie er Auschwitz überlebte. Die Kindheit in Polen, das Vernichtungslager, der Weg nach Israel und das neue Leben in London sind die Stationen einer atemberaubenden Autobiografie, welche die dunkelsten Kapitel deutscher und europäischer Geschichte ausleuchtet. Sam Pivnik wurde 1926 in Polen geboren. Er und seine jüdische Familie wurden nach Auschwitz verschleppt, Sam wurde später von der britischen Armee befreit. Er war der einzige der Familie, der die Verfolgungen durch die Nazis überlebte. Heute erscheint seine Autobiografie in deutscher Übersetzung im Theiss Verlag.

Weiterlesen

Markus Ridder: “Lesen und Gutes tun”

bluetenstaub-moerder-charity-projekt-facebook

“Lesen und Gutes tun” – unter diesem Motto steht Markus Ridders Charity-Projekt in der Vorweihnachtszeit. Vom 15.11 bis 26.12.2016 werden von jedem verkauften eBook von Der Blütenstaubmörder 2 Euro an das SOS Kinderdorf in Manila fließen. Wir finden: Eine tolle Aktion, die wir sehr gerne unterstützen! Um mehr über das Projekt und den neuen Thriller zu erfahren, haben wir Ridder zum Interview getroffen. Weiterlesen

Interview mit Anne Sanders zu “Sommer in St. Ives”

Coverfoto Sommer in St IvesDie Autorin Anne Sanders wurde in Wuppertal geboren ist aber aufgewachsen in München. Nach einem Studium der Sozialpädagogik begann sie ein Volontariat bei der Süddeutschen Zeitung, und war danach 15 Jahre als Redakteurin und Journalistin tätig. Als Schriftstellerin veröffentlichte sie unter anderem Namen bereits erfolgreich Romane für jugendliche Leser. Die Küste Cornwalls begeisterte Anne Sanders auf einer Reise so sehr, dass sie spontan beschloss, ihren Roman “Sommer in St. Ives” dort spielen zu lassen.

Alte Liebe. Neues Glück. Und ein verrückter Sommer in Cornwall… Lola Lessing stehen turbulente Wochen bevor: Gemeinsam mit ihren Eltern und ihren Geschwistern reist die junge Frau nach Cornwall, um ihrer Großmutter Elvira einen letzten Wunsch zu erfüllen…

Weiterlesen

Interview mit Vanessa Diffenbaugh zu “Weil wir Flügel haben”


Unbenannt-1Der erste Job, der in Nordkalifornien geborene und aufgewachsenen Vanessa Diffenbaugh, war Jongleurin auf Geburtstagsfeiern von kleinen Kindern.
Vielleicht wäre sie auch, wie es ihr sehnlichster Wunsch war, als Turmspringerin zur Olympiade angetreten. Stattdessen studierte sie in Stanford Kunst und Schreiben und fand dort ihre große Liebe, bekam zwei Kinder und zog zwei Pflegekinder groß. Im Interview spricht die Autorin nun über ihre Lieblingsautoren, ihr Lebensmotto und ihren neuen Roman Weil wir Flügel haben. Darin  beschäftigt sich die Autorin mit dem Schicksal einer alleinerziehenden Mutter, die die Erziehung ihrer Kinder fast komplett Ihrer Mutter überlässt. Das ändert sich, als Lettys Eltern zurück in die mexikanische Heimat ziehen und sie erstmals ihren Mutterpflichten nachgehen und Verantwortung für andere übernehmen muss. Erst ein Autounfall und ein Krankenhausaufenthalt ändern ihre Einstellung.

Weiterlesen

Interview mit Theresa Amrehn zu “Königin der Landstraße”

Koenigin-der-Landstraße_Theresa-AmrehnSind sie Dir schon einmal begegnet, diese seltsam anmutenden Menschen, die mit ihren meist schwarzen Schlaghosen, dem Wanderstock in der Hand und dem Hut auf dem Kopf wie aus der Zeit gefallen wirken? Die Rede ist von Wandergesellen. Was ist das für eine Tradition und warum sehen die Reisenden so aus, wie sie aussehen?

Eine, die alles darüber weiß ist Theresa Amrehn – schließlich war sie dreieinhalb Jahre selbst auf Wanderschaft quer durch Europa – ohne Geld und Handy. In ihrem Buch “Königin der Landstraße” (erschienen im Piper Verlag) erzählt sie als Resi Kirchenmalerin von ihrem einzigartigen Entschluss als Frau auf die Walz zu gehen, und von den großen und kleinen Abenteuern, die sie auf ihrer Reise erlebte. Auch hier im Interview spricht die Autorin nun über ihre spannenden Erlebnisse auf der Walz…

Weiterlesen