Schriftstellerin mit Herz, Verstand und Esprit: Im Gespräch mit Autorin Sylvia Lott

Autorin Sylvia Lott gibt hier einen ganz persönlichen Einblick in ihren schriftstellerischen Alltag. Es ist ganz klar, dass sie ihr Hobby zum Beruf gemacht hat und ihr Beruf zugleich auch immernoch Hobby geblieben ist. Mit dem neuen Roman „Die Fliederinsel“ hat sie sich auf eine Reise in die Epoche des Zweiten Weltkriegs begeben, um aus der Sicht der Dänen zu berichten. Hast du gewusst, dass die nach Dänemark zwischen 1943 und 1945 geflüchteten Juden fast alle mit Hilfe der Bevölkerung überleben konnten? Sofie Lene Bak hat die Erfahrungen und Erlebnisse dieser Juden zusammengefasst und in einem Buch niedergeschrieben, welches sogleich als Vorlage für die „Fliederinsel“ diente. Der Roman ist demnach also ein wunderbares Webstück aus historisch korrekten Fakten, persönlichen Erinnerungen und fast vergessenen Erzählungen. Sehr bewegend.

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Interview mit Autorin Sylvia Lott zu „Die Inselfrauen“

Sylvia-Lott_Die-InselfrauenHaben Sie schon einmal 11 Seiten über Regentropfen fantasiert? Wenn ja, wäre das womöglich ein Indiz dafür, das Zeug zum Schriftsteller zu besitzen. So wie Sylvia Lott, die zum Glück genau diesen Weg eingeschlagen hat. Denn sonst wäre die Literaturwelt um einige kluge, einfühlsam und unterhaltsam geschriebene Romane ärmer geblieben. Lotts Frauenromane spielen oft vor einem historischen Hintergrund, an fernen paradiesischen Orten dieser Welt – manchmal aber auch ganz bodenständig auf der Nordseeinsel Borkum, wie ihr neuer Roman „Die Inselfrauen“ aus dem Blanvalet Verlag, der heute frisch erschienen ist.

Im Interview erzählt Sylvia Lott nun, wie sie zum Schreiben kam, wie ihr Arbeitsalltag aussieht, welche Lebensmottos sie vorantreiben und verrät sogar eines ihrer Lieblingsrezepte, dass noch Nordsee, Heimat und Geborgenheit schmeckt… Viel Spaß beim lesen!

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