Im Gespräch mit Virginia Baily über ihren Roman “Im ersten Licht des Morgens”

cover-virginia-bailyAutorin Virginia Baily spricht in dem Interview ganz offen darüber, wie sie das Werk Am 16. Oktober 1943 von Giacomo Debenedetti geprägt hat. Er schreibt über einen Tag in Rom während des Zweiten Weltkriegs, wie eine Frau sich für ein jüdisches Kind eingesetzt hat, das hätte überleben können. Genau diese kurze Erwähnung in Debenedettis Werk spinnt Baily in ihrem neuen Roman Im ersten Licht des Morgens weiter und holt das Rom aus der Zeit des Nationalsozialismus wieder in die Gegenwart. Virginia Baily zeigt mit ihrem Roman ganz charmant, dass die Menschheitsgeschichte niemals vergessen werden darf. Kraftvoll und berührend erzählt sie von Liebe und Rettung, Schuld und Verantwortung vor der atmosphärischen Kulisse Roms.

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