Interview mit Autorin Heike Greiner

Heike-Greiner_Liebeskummer-ist-nichts-füer-WeicheierSelf-Publisherin Heike Greiner hat  mit ihrem im November erschienenen Roman “Liebeskummer ist nichts für Weicheier” einen melancholisch-heiteren Gefühlsratgeber verfasst. Liebeskummer: ein Gefühl, das fast jeden Menschen im Laufe seines Lebens heimsucht – einmal oder mehrmals. Kein Grund zur Selbstaufgabe! Augen zu und durch, heißt die Devise.

Heike Greiner weiß, wovon Sie spricht, hat sie selbst doch schon in ihrem Leben mehrmals an Liebeskummer gelitten. Welches Gefühlswirrwarr man dabei erleben kann, schildert die Autorin ernsthaft, gefühlvoll, aber auch augenzwinkernd und humorvoll.

In diesem kleinen Interview gibt Heike Greiner uns nun einen Einblick in ihr Leben als Schriftstellerin.

Liebe Heike, seit wann schreibst du schon?
Seit dem 16. Lebensjahr.

Was hast du damals geschrieben?
Gedichte und Kurzgeschichten und auch ein paar Songtexte.

Dein eBook „Liebeskummer nichts für Weicheier“ bedient ein ganz anderes Genre. Warum hast du dieses Buch geschrieben?
Ursprünglich habe ich meine persönliche Geschichte niedergeschrieben, um mir einfach den Liebeskummer von der Seele zu schreiben. Die Idee, es zu veröffentlichen, hatte ich, als der Liebeskummer längst vorbei war. Ich möchte „Liebeskummer-Geplagten“ zeigen, wie man aktiv darüber hinwegkommen kann. Aktiv werden, Ablenkung suchen – egal, wie ungewöhnlich manche Handlungen auch in dem Moment sein mögen.

Ein Allheilmittel bei Liebeskummer?
Das kann ich nicht beurteilen. Aber mir hat es geholfen.

Woran schreibst du im Moment?
Aktuell arbeite ich an zwei Manuskripten. Einem Thriller, dessen Rohfassung jetzt noch überarbeitet werden muss. Und einem Kinderbuch mit einem Wellensittich als Hauptfigur.

Man kann gleichzeitig an verschiedenen Büchern schreiben? Kommt man da nicht „durcheinander“?
Na ja, ich könnte nicht gleichzeitig an zwei Krimis arbeiten. Aber Thriller und Kinderbuch sind so extrem unterschiedliche Genres, dass es funktioniert.

Wo hast du die besten Einfälle?
In der Natur. Beim Wandern, beim Spaziergang an einem See oder einfach im Garten.

Hast du dann immer dein Laptop dabei?
Nein. Manche Ideen merke ich mir oder ich notiere sie unterwegs auf einem Zettel.

Und das Manuskript? Schreibst du zuerst alles handschriftlich auf?
Unterschiedlich. Meist tippe ich alles gleich am PC, manchmal schreibe ich auch einige Seiten zuerst handschriftlich. Gebe ich diese dann ein, erfolgt oft schon die erste Textänderung beziehungsweise Überarbeitung.

Vielen Dank!

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