Interview mit Autorin Sylvia Lott zu “Die Inselfrauen”

Sylvia-Lott_Die-InselfrauenHaben Sie schon einmal 11 Seiten über Regentropfen fantasiert? Wenn ja, wäre das womöglich ein Indiz dafür, das Zeug zum Schriftsteller zu besitzen. So wie Sylvia Lott, die zum Glück genau diesen Weg eingeschlagen hat. Denn sonst wäre die Literaturwelt um einige kluge, einfühlsam und unterhaltsam geschriebene Romane ärmer geblieben. Lotts Frauenromane spielen oft vor einem historischen Hintergrund, an fernen paradiesischen Orten dieser Welt – manchmal aber auch ganz bodenständig auf der Nordseeinsel Borkum, wie ihr neuer Roman “Die Inselfrauen” aus dem Blanvalet Verlag, der heute frisch erschienen ist.

Im Interview erzählt Sylvia Lott nun, wie sie zum Schreiben kam, wie ihr Arbeitsalltag aussieht, welche Lebensmottos sie vorantreiben und verrät sogar eines ihrer Lieblingsrezepte, dass noch Nordsee, Heimat und Geborgenheit schmeckt… Viel Spaß beim lesen!

Würden Sie uns ein wenig über sich erzählen – Ihre Hobbys, Lebenssituation, Ihren Traum vom Glück, was Sie ärgert, welche Gabe Sie gerne besäßen …?

Ich liebe Screwball-Comedies der 30er und 40er Jahre, freue mich über ein unerwartetes Lächeln in der Menge und würde gern selbst noch viel häufiger ein Lächeln in Umlauf setzen, wäre gern äußerlich so musikalisch wie ich mich innerlich fühle, ich möchte Klavierspielen und tanzen können – Salsa und Bossa Nova, Wiener Walzer, Bollywood-Choreografien und Free Style. Ich wünsche mir Leserinnen mit Herz, Verstand und Esprit, die mir zugetan sind. Mein Glück wäre perfekt, wenn es (abgesehen von der Abschaffung des Elends und dem Beginn des ewigen Weltfriedens) gelänge, vor dem entspannten lustvollen Schreiben von Bestsellern jeden Morgen mit meinem Liebsten im Meer zu schwimmen.

Wie kamen Sie zum Schreiben?

Durch die Volksschule, wie die meisten Menschen – Nein, im Ernst: Ich habe immer gerne Aufsätze geschrieben und erinnere mich, dass ich ungefähr in der dritten Klasse einmal elf Seiten über23547 die Reise eines Regentropfens fantasiert habe und nur aufhörte zu schreiben, weil es zur Pause klingelte. Dann kamen Tagebuch, Schülerzeitung (Der Trompeter des Gymnasiums Westerstede, der übrigens genau zu jener Zeit die Ostfriesen-Witze erfand!), Lokalzeitung (Der Ammerländer), Volontariat Regionalzeitung (Nordwest-Zeitung, Oldenburg) und während des Studiums erste Kurzromane für eine Illustrierte. Das war meist „Der abgeschlossene Roman der Woche“ für die Neue Revue, dafür gab es nämlich so viel Geld wie für einen Monat Urlaubsvertretung in der Lokalredaktion (ich sage nur: Schützenfeste, Schützenfeste, Schützenfeste!). Diese leicht erotisch eingefärbten Liebesgeschichten habe ich oft, bevor ich sie an die Redaktion schickte, zur Freude meiner Kommilitonen zu Testzwecken vorgelesen – wir saßen auf dem Rasen des Campus der Uni Münster im Kreis und hatten ziemlich viel Spaß. Vordergründig belächelten meine Studiengenossen natürlich solche Liebesgeschichten, aber oft kamen sie hinterher einzeln zu mir und erzählten mir eigene Erlebnisse, die mich dann zu weiteren Kurzromanen inspirierten.

Gleich nach der Phase, in der ich Weltmeisterin im Eiskunstlauf oder wahlweise im Rollschuhlaufen werden wollte, war mir klar, dass ich später Bücher schreiben würde – das fand ich ganz normal und selbstverständlich. Aber ich dachte auch, dass ich wohl vorher noch einiges erleben und ein bisschen was vom Leben begreifen müsste. Deshalb wollte ich zum Üben erstmal Journalistin werden; das mit dem Schreiben hab ich ungefähr ab neun oder zehn Jahren gewusst.

Wie sieht Ihr Alltag als Schriftstellerin aus?

Ein idealer Schreibtag sieht so aus: Aufwachen und mich ausgeruht fühlen (keine frühzeitigen Duschorgien von Nachbarn, keine Baustelle in der Nähe, keine Laubsauger am Werk), mit dem Rad an die Alster, den Fährdamm-Anleger für mich alleine haben, um mit dem „Sonnengruss“ den Tag zu beginnen. In Ruhe die Zeitung beim Frühstück lesen und dann eine Kanne Ostfriesentee aufs Stövchen, Ruhe, freier Blick aus dem Fenster und Schreiben! Von 13 bis 14 Uhr Mittagspause mit Kurzschlaf, weiter bis 18 oder 19 Uhr. Ab 21 Uhr weiter, am besten nicht länger als 23 Uhr.

Schreiben ist mein Job. Aber mein Job war auch immer mein Leben. Deshalb brauche ich keine Hobbys. Ich habe als Journalistin häufig Aufträge mit genau den Themen erhalten, die für mich persönlich zu dem Zeitpunkt anstanden. Zum Beispiel Psycho-Dossiers zu Partnerschaftsthemen („Ist die Ehe noch zu retten?“, „Wie hilft Kurzzeittherapie?“), als ich in der Scheidungsphase war, oder Berichte über Selbsterfahrung (unvergessen: Besuche einer „Liebesschule für Frauen“ und eines „Selbstbegeisterungs-Seminars“!).

In der Regel sitze ich zuhause am Schreibtisch. Manchmal arbeite ich aber auch tage- oder wochenweise in Redaktionen, meist als Textchef-Vertretung. Und manchmal verreise ich mit Laptop und arbeite eine Weile ganz woanders. Direkt unterwegs in der Bahn oder in Hotels kann ich nicht gut schreiben.

Es ist schön, wenn ich mitten in der Stadt ein ruhiges Plätzchen zum Arbeiten habe und weiß, dass ich nur vor die Tür muss, dass gleich um die Ecke eine Straße mit kleinen Geschäften, bunten Läden und Cafés auf mich wartet. So wie derzeit der Mühlenkamp in Winterhude. Wichtig ist natürlich auch, dass Freunde in der Nähe sind, mit denen man sich spontan auf einen Milchkaffee treffen kann.

Nur in den ganz strammen Schreibphasen fühl ich mich wie ein Muli in der Wüste, das in der Ferne das Wasserloch ahnt, und trabe ohne Rücksicht auf soziale Bindungen mit wachsendem Tempo meinem Ziel entgegen. Dafür verziehe ich mich gern mal einige Wochen auf die Nordseeinsel Borkum (toll im Winter bei Eis und Schnee und blauem Himmel!).

Was inspiriert Sie, wie finden Sie Ihre Themen?

Schwer zu sagen, manchmal dauert es Sekunden, manchmal Monate, bis das Grundgerüst steht. Mal fliegt es mich an, mal muss ich es mir hart erarbeiten.

Die Idee für Die Inselfrauen kam mir, als ich zum ersten Mal einen ganz besonderen Walzer hörte. Wie in einem Film sah ich eine Schlussszene vor mir, die auf der Promenade von Borkum spielt. Dann hörte ich den Walzer noch einige Male, und er erzählte mir auch die Geschichte, die sich vor der Promenadenszene ereignete.

Für diese wunderbare Inspiration möchte ich mich ganz herzlich beim Komponisten bedanken – dem Hollywood-Schauspieler Sir Anthony Hopkins. Und bei André Rieu und seinem Orchester, die diesen Walzer fünfzig Jahre nachdem er komponiert wurde in Wien uraufführten. ZDF und ORF übertrugen das Konzert in dem Special Wien, du Stadt meiner Träume. Während der Uraufführung im Schloss Belvedere erklärte Rieu die Hintergrundgeschichte und TV-Kameras zeigten den mitten im Publikum sitzenden, tiefbewegten Sir Anthony Hopkins und seine Frau. Das war schon ziemlich ergreifend.

Dieser Walzer ist die perfekte Einstimmung auf Die Inselfrauen. Sein Originaltitel lautet And the Waltz goes on, auf Deutsch Und der Walzer lebt weiter. Ich fände es sehr spannend, wenn die Leserinnen und Leser des Romans sich die Melodie vor der Lektüre anhören und spontan ihre Assoziationen aufschreiben würden, um sie dann später mit der Handlung und den Stimmungen in Die Inselfrauen zu vergleichen. Und noch toller fände ich, wenn sie mir und anderen Lesern davon berichten würden auf www.facebook.com/Sylvialott-romane.

Haben Sie eine Lieblingsszene in Ihrem aktuellen Buch?

Eine meiner Lieblingsszenen in Die Inselfrauen ist die erste Begegnung von Nina und Klaas 1967 am einsamen Borkumer Strand bei Sonnenaufgang – sie kennen sich noch nicht, gehen aus entgegengesetzten Richtungen an der Brandung entlang, kommen immer näher, bis sie voreinander stehen und stehen bleiben, ohne etwas zu sagen. Nina trägt die Wildlederjacke, die ihrem kurz zuvor verstorbenen Vater gehörte, und Klaas krempelt ihr einfach wortlos die viel zu langen Ärmel hoch.

Haben Sie eine Lieblingsfigur?

Natürlich Nina, obwohl sie manchmal etwas sperrig ist, vielleicht auch gerade deshalb. Ich mag sie als junge unbeschwerte Frau, aber auch als gereifte Frau mit Anfang sechzig, die einerseits mit Dickköpfigkeit, Talent und Fleiß ihre beruflichen Lebensziele erreicht hat, andererseits auch einen Burnout und so manche Verletzung verarbeiten muss, aber sich nicht unterkriegen lässt. Und natürlich die fast 80-jährige Tant’ Theda, eine Ur-Insulanerin, die immer sagt „Die Welt muss sich doch weiterdrehen“ und „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“.

Gibt es bestimmte geografische Orte, zu denen Sie oder Ihr Buch einen besonderen Bezug haben?

Ich lebe in Hamburg, bin in Ostfriesland geboren und im Ammerland (Oldenburger Land) aufgewachsen. Die Ostfriesischen Inseln waren für uns immer Naherholungsgebiet.

Die Inselfrauen spielt in den Jahren 1967 und 2010 auf der größten und westlichsten der Ostfriesischen Inseln – Borkum. Borkum ist wie ein zweites Zuhause für mich, seit Jahrzehnten sozusagen unsere Familieninsel. Im Sommer 1968 verbrachte ich als Kind zum ersten Mal ein paar Ferientage auf Borkum. Später habe ich in den großen Sommerferien zwei Jahre hintereinander mit einer Freundin auf Borkum gejobbt – im Café Schmidt in der Strandstraße (Geschirrspülmaschine ein- und ausgeräumt, Fremdenzimmer geputzt) und als Zimmermädchen im Hotel Atlantik in der Bismarckstraße, das übrigens im Roman das imaginäre Hotel Pazifik inspiriert hat. Wir hatten sehr viel Spaß! Bis heute „muss“ ich mindestens ein Mal im Jahr auf die Insel, besser zwei- oder dreimal, auch gern in der Nebensaison. Borkum ist für mich der Ort geworden, an dem ich zur Ruhe kommen kann, wo sich wichtige Fragen fast von alleine klären.

Was lesen Sie selber gerne?

Momentan lese ich gerne Biografisches über außergewöhnliche Frauen. Ansonsten „fresse“ ich Recherchematerial, Historisches, Quellen, Tagebücher etc. zu dem Thema, mit dem ich mich gerade für einen neuen Roman beschäftige. Natürlich versuche ich, mich über die Bestseller auf dem Laufenden zu halten. Romane, die Liebe und Zeitgeschichte kombinieren, mag ich gern. Love & Landscape, Schatten der Vergangenheit und Witziges ziehe ich Krimis und Thrillern vor. Wenn historische Romane gut recherchiert und nicht völlig humorfrei sind, mag ich sie auch.

Ein großes Wochenendvergnügen besteht für mich darin, ausgiebig die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung zu lesen.

Wer sind Ihre Lieblingsautoren?

Bücher sind in bestimmten Lebensphasen Lieblingsbücher geworden, weil man gerade reif für sie war. In verschiedenen Phasen sehr beeindruckt haben mich: Hanni und Nanni; E. T. A. Hoffmann: Lebens-Ansichten des Katers Murr; Gottfried Keller: Der grüne Heinrich, Kleists Das Erdbeben von Chili; die Tagebücher von Paula Modersohn-Becker; Marilyn French: Frauen; Gabriel García Márquez: Die Liebe in den Zeiten der Cholera; Johannes Bobrowski: Litauische Claviere; Serge Kahili King: Der Stadtschamane. Ich mag auch John Irving sehr. Im Urlaub fresse ich Romane, die zum Reiseziel passen. Aber wenn ich nur einen Titel nennen dürfte: dann Lebens-Ansichten des Katers Murr von E. T. A. Hoffmann.

Wer sind Ihre liebsten Romanhelden/-heldinnen?

Seufz, etwas peinlich, aber wahr: Rhett Butler und Scarlett O’Hara

Möchten Sie uns 3 Bücher für die einsame Insel empfehlen?

Ein Tagebuch mit leeren Seiten, das Survival-Handbuch von Rüdiger Nehberg und wahrscheinlich doch die Bibel.

Was ist für Sie die größte Versuchung?

Vom Backen noch etwas warmer, knuspriger Ostfriesischer Rosinenstuten mit frischer Butter, bitte zum Ostfriesentee mit Kandis. Und natürlich nach wie vor der Cheese Cake New York Style 😉

Verraten Sie uns Ihr Lieblingsrezept?

Aber gern, ich verdanke es dem Bäcker aus meinem Heimatdorf:

Ostfriesischer Rosinenstuten (Das ist der Rosinenstuten, wie ich ihn aus meiner Kindheit kenne!)

nach dem Rezept von Uwe Leferink, Dampfbäckerei E. Berlinius (www.berlinius.de) 

  • 385 g Weizenmehl Type 550
  • 15 g Margarine
  • 13 g Zucker
  • 8 g Meersalz
  • 15 g Hefe
  • 220 ml kaltes Wasser
  • 350 g Rosinen (Sultaninen)

Alle Zutaten mit Ausnahme der Sultaninen in eine Rührschüssel geben und 2 Minuten langsam kneten, damit sich die Zutaten gut vermischen. Dann 5-6 Minuten schnell kneten, bis sich der Teig schön plastisch anfühlt. 15-20 Minuten ruhen lassen, bis der Teig ein bisschen aufgegangen ist. Jetzt erst die Rosinen langsam und vorsichtig unterkneten, damit sie nicht verschmieren. Aus dem Rosinenteig eine Kugel formen und wieder 10-15 Minuten ruhen lassen. Jetzt die Kugel länglich aufmachen und in eine gefettete Kastenform legen. Je nach Umgebungstemperatur ca. 15-20 Minuten aufgehen lassen, dann von oben mit dem Messer längs einschneiden und mit Wasser abstreichen. Sofort in den vorgeheizten Backofen bei ca. 220°C für ungefähr 30-35 Minuten ausbacken. Gleich nach dem Herausnehmen noch einmal mit Wasser abstreichen, das gibt einen schönen Glanz!

Nur mit frischer Butter bestreichen und zum Ostfriesentee mit Kluntjes (Kandis) und flüssiger Sahne genießen.

Was ist für Sie die optimale Entspannung?

Die zweitbeste Methode: Schwimmen im Meer oder in einem natürlichen Gewässer

Haben Sie ein Lebensmotto?

Eines? Bedienen Sie sich: Es geht gerade erst richtig los. Ich will doch dazu lernen. Wer nie auf die Schnauze gefallen ist, war in seinem Leben nicht mutig genug. Wenn nichts mehr geht – guck mal, ob Humor hilft.

Gibt es eine Person, die Sie persönlich fasziniert?

Das wechselt, aber ich neige grundsätzlich nicht so zur Heldenverehrung.

Welche menschliche Leistung des letzten Jahrhunderts bewundern Sie am meisten?

Jede, für die jemand persönliche Nachteile in Kauf genommen hat, um seiner Inneren Stimme zu folgen und/oder laut zu sagen, dass eine verbreitete „Wahrheit“ nicht wirklich die Wahrheit und/oder dass Unrecht Unrecht ist. Noch mehr jede Leistung, mit der ein Mensch wirklich etwas riskiert hat, um anderen zu helfen.

Ein paar Dinge, die wir noch nicht über Sie wissen …

Ein Running Gag: Seit Jahren baue ich heimlich in jedes Buch irgendwo einen Hinweis auf die Ostfriesische Fehnroute (eine Radstrecke) ein – quasi im „Such die Maus“-Stil von Sepp Arnemann, mit dessen Witz-Zeichnungen ich aufgewachsen bin. Auch diesmal wieder.

Möchten Sie Ihren Leserinnen und Leser einen kurzen Gruß zukommen lassen?

Liebe Leserin, lieber Leser,

ist die große Liebe an ein bestimmtes Alter gebunden? Kann es sein, dass sich Verliebtsein auf einer Nordseeinsel anders anfühlt als an Land? Wie stark bestimmt der Zeitgeist über unser Lebensglück? Das sind einige der Fragen, die mich und Die Inselfrauen beschäftigen. Der Roman – mit vielen Rückblenden in das Jahr 1967 – spielt 2010 auf Borkum. Drei eigenwillige Frauen verbringen den Sommer unter einem Dach: die jobbende Studentin Rosalie, Mitte 20, die von einem Burnout erschöpfte Journalistin Nina, Anfang 60, und die muntere Pensionswirtin Tant’ Theda, Ende 70. Alle drei haben ihre feste Meinung über die Liebe – und erleben am Ende der Saison eine Überraschung.

Kennen Sie die Faszination, wenn man einen langen einsamen Strand entlanggeht oder wenn man am Meer sitzt, die Brandung hört, die Sonne auf der Haut spürt, die Salzluft schmeckt und tief durchatmet? Dann spürt man es. Wieder und immer noch. Es ist ein ewiges Geheimnis, wie Ebbe und Flut. Dieses typische Inselgefühl, das einem hilft, wieder bei sich selbst anzukommen – und sich zu öffnen, Sehnsucht nach etwas zu empfinden, das über den Alltag hinausreicht.

Ich wünsche mir, dass Die Inselfrauen eine kräftige Brise davon verbreiten und dass diese Brise viele Leserinnen und Leser erreicht, ganz egal, wo sie den Roman lesen.

Ihre Sylvia Lott

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