Interview mit Martina Gercke zu “Liebe kommt im Schottenrock”

Martina-Gercke_Liebe-kommt-im-SchottenrockLiebe kommt im Schottenrock” ist der Auftakt von Martina Gerckes Portobello Girls-Reihe und jetzt ganz neu für den tolino erhältlich. Im Interview spricht sie nun über deren Entstehungsgeschichte. In ihrem ersten Band der Reihe geht es um die Klatschreporterin Cassie Devinmoore – eine die ihr Leben vollkommen im Griff hat. Eigentlich.

Zusammen mit ihren Freundinnen Emily, Taylor und Olive lebt Cassie in einer schicken WG im angesagten Londoner Viertel Portobello. Als sie jedoch den Shootingstar der Serie “Highlander Kisses” interviewen soll, ist sie nicht sonderlich erfreut, denn der gutaussehende Sam MacLeod verkörpert alles, was Cassie nicht mag: Schottland und Schauspieler. Auch Sam MacLeod ist ebenfalls nicht begeistert darüber, dass ausgerechnet die Reporterin ein Interview mit ihm führen soll, die ihn in ihrer Kolumne vor knapp einem Jahr bereits bloßgestellt hat. Doch dann kommt alles anders als geplant.


Über die Autorin Martina Gercke:

Martina Gercke lebt mit ihrem Mann und den zwei erwachsenen Kindern in ihrer Lieblingsstadt Hamburg. Neben ihrer Arbeit als Purser bei einer großen deutschen Luftfahrtgesellschaft, schreibt sie Liebesromane. Ihre Leidenschaft für das Schreiben hat sie erst relativ spät entdeckt. Ihre Kinder waren zunächst die treibende Kraft, die sie bewegten ihre ausgedachten Gute-Nacht-Geschichten aufzuschreiben. Nachdem Martina Gercke einmal angefangen hatte, wurde das Schreiben schnell zur Leidenschaft. Ihre Bücher sollen wie ein guter Kinofilm vor den Augen des Lesers ablaufen. Man soll lachen, weinen und schmunzeln können und das Buch mit einem guten Gefühl im Bauch lesen.

Martina GerckeDie Reihe “Liebe kommt im Schottenrock” erzählt die Geschichten von vier Freundinnen, die gemeinsam im hippen Londoner Portobello leben. Neben ihren romantischen Abenteuern berühren besonders die Einblicke in deren unerschütterliche Freundschaft. Haben Sie auch Freundinnen, die Sie immer wieder auffangen?

Ja, ich schätze mich sehr glücklich, dass ich drei ganz tolle Frauen meine Freundinnen nennen darf, die immer für mich da sind. Und ich meine wirklich immer! Jede von ihnen hat einen ganz speziellen Platz in meinem Herzen und obwohl wir uns aufgrund räumlicher Entfernungen nicht oft sehen, sind wir uns all die Jahre sehr nahe geblieben. Mit ihnen kann ich lachen, weinen und bekomme immer einen guten und vor allem auch ehrlichen Rat, wenn ich Fragen oder Probleme habe. Die Drei kennen mich und meine Macken und wissen mit mir umzugehen. Das ist wirklich ein Geschenk.

Cassie’s turbulente Geschichte macht den Beginn der Reihe. Fühlten Sie während dem Schreiben sehr mit oder ist es doch eher eine gewisse Schadenfreude?

Schadenfreude –Nein! Ich fühle immer mit meinen Protagonistinnen mit, wobei das nicht heißt, dass ich nicht gelegentlich über sie lachen muss. Ich lache ja auch über mich selbst. Wenn ich schreibe, dann versuche ich mich so gut es geht in die jeweilige Figur hineinzuversetzen. Ich sehe, fühle, rieche  und schmecke beim Schreiben wie meine Figuren. Manchmal ist es geradezu lächerlich, wenn man mich vor meinem Laptop sehen könnte, denn es kann passieren, dass ich dämlich grinse oder mir die Tränen kullern.

Sam McLeod, der sexy Schotte einer historischen Serie… Dürfen wir bei ihm von einem Mann wie Sam Heughan, dem Darsteller der Outlander-Serie träumen? Oder gab es eine andere Inspiration?

Nein, der Schauspieler Sam Heughan war ganz klar mein Vorbild. Der Mann verkörpert perfekt den Schotten, wie ich ihn im Kopf hatte, als ich die Figur des Sam MacLeod geschrieben habe. Groß, muskulös, rothaarig, maskulin und doch einfühlsam. Allerdings hat meine Geschichte nichts mit der Outlander Verfilmung zu tun. Historische Romane und Zeitreisen überlasse ich lieber Anderen. Wer sehen möchte, was mich inspiriert hat, kann gerne auf Pinterest vorbeischauen, wo ich immer Bilder zu meinen jeweiligen Büchern poste.

Gibt es bald wieder was Neues aus der Portobello WG?

Der zweite Teil der Portobelle Girls ist bereits fertig und wird auch noch dieses Jahr unter dem Titel „Liebe stand nicht im Vertrag“ bei Tolino erscheinen. Dort geht es dann um das Kindermädchen Taylor Susan Young aus der WG und natürlich um die Liebe. Ich liebe die Figur der Taylor und das Schreiben des Buches hat mir viel Spaß bereitet.

Wir bedanken uns herzlich für das Interview und freuen uns schon auf das Meet & Greet mit Ihnen auf der Leipziger Buchmesse: Wer Martina Gercke persönlich kennenlernen möchte, kann Sie am Messesamstag um 11:00 Uhr am Stand D301 in Halle 5 treffen.

Und wer neugierig auf den Roman “Liebe kommt im Schottenrock” geworden ist, findet den Titel hier bei uns im Shop!

Ein Gedanke zu “Interview mit Martina Gercke zu “Liebe kommt im Schottenrock”

  • 24. Mai 2017 um 00:59
    Permalink

    Das ist doch die Verbrecherin Gercke, die von anderen Autoren abgekupfert hat und es als eigenes ausgab. Ich hasse so Betrueger. Ich bin selber Autor. Pfui deibel, und sowas wird noch interviewt.

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