Interview & Gewinnspiel mit Tina Grube zu “Hoppelhasen küsst man nicht”

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Die Bestsellerautorin Tina Grube spricht nun im Interview und ihren neuen Roman “Hoppelhasen küsst man nicht”. Und das Beste? Ihr könnt den Titel “Hoppelhasen küsst man nicht” sogar gewinnen! Schickt dafür einfach bis einschließlich 02. April eine eMail mit dem Betreff “Hoppelhasen” an gewinnspiel@eBook.de. Viel Erfolg!

Was euch bei “Hoppelhasen küsst man nicht” erwartet? Sie wünscht sich einen Kuss – und bekommt ein Kaninchen: So hat sich Nina das erste Date mit dem charmanten Dr. Hieronymus ganz sicher nicht vorgestellt! Nun sitzt sie da, ohne ihren Traummann, stattdessen mit einem kleinen Fellknäuel, auf das sie aufpassen muss. Soll sie währenddessen brav auf ihn warten? Auf keinen Fall! Schließlich haben auch andere Mütter schöne Söhne. Und so schwer kann es doch nicht sein, einen von ihnen kennen zulernen … oder?

Tina Grube, geboren in Berlin, studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation, arbeitete in renommierten Werbeagenturen und begann schließlich, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Ihre turbulenten Komödien wurden in mehrere Sprachen übersetzt, die beiden Bestseller „Männer sind wie Schokolade“ und „Ich pfeif auf schöne Männer“ erfolgreich verfilmt. Tina Grube pendelt heute zwischen ihren Wohnsitzen in New York und Mailand und arbeitet bereits an ihrem nächsten Roman.

Kuschelt es sich mit einem Häschen möglicherweise besser als mit einem Mann?Tina Grube_CR_Stefano Trovati

Ich fürchte, mit den Häschen ist es ähnlich wie mit den Männern: Die einen kuscheln gern, die anderen weniger… Meine Romanheldin Nina ist jedenfalls total in Kuschelstimmung, als sie sich zu einem Rendezvous mit dem hinreißenden Arzt Hieronymus verabredet. Der allerdings verfolgt so ganz andere Pläne und bittet sie, derweil auf sein schneeweißes Kaninchen Hoppel aufzupassen. So bleibt Nina gar nichts anderes übrig, als vorerst mit einem weißen Langohr vorlieb zu nehmen. Hoppel ist glücklicherweise der perfekte Kuschelpartner: sehr anschmiegsam und ausgesprochen herzerwärmend!

In “Hoppelhasen küsst man nicht” erlebt Deine Heldin Nina ein Dating-Abenteuer. Dein Tipp, um herauszufinden, ob ein Mann es wert ist?

Die Wellenlänge muss stimmen! Ich sehe in den Augen meines Gegenübers, ob er mir folgen kann, ob er interessiert ist, ob er mir konzentriert zuhört, ob er an den richtigen Stellen lächelt, ob er begeistert ist. Sind seine Augen auf Wanderschaft oder kleben sie an dem Bildschirm seines Smartphones, dann adieu, mein Freund!

Hast Du so etwas selbst schon erlebt?

Dazu sage ich jetzt lieber nichts … 😀

Hast Du stattdessen noch einen Tipp für Deine Leserinnen?

Die Interessen sollten nicht zu konträr sein. Meine Heldin Nina zum Beispiel gerät beispielsweise an einen eingefleischten Waldliebhaber, während sie eine echte Großstadtpflanze mit Gummistiefel-Aversion ist. Und das führt natürlich zu dem einen oder anderen Problemchen – kein Vergnügen für Nina, aber hoffentlich ein großer Spaß für meine Leser.

Dein Roman “Hoppelhasen küsst man nicht” spielt in der Osterzeit. Ist das für Dich ein besonderes Fest?

Ostern fängt mit O an, und da fällt mir sofort ein anderes Wort mit O ein, nämlich peinlicherweise Orgie …

Tina, ich hoffe, dies bleibt ein jugendfreies Interview!

Aber natürlich… Aber ich gestehe hiermit öffentlich: Zu Ostern verliere ich völlig den Kopf und gebe mich der Sucht hin – nach Blätterkrokant-Ostereiern. Meiner Heldin Nina ergeht es ebenso. Eine dieser Leckereien reicht nicht, nein, es wird orgiastisch gefuttert, bis die Schüssel leer ist. Weil ich in Italien lebe, gibt es für mich allerdings eher Osterkuchen, den berühmten “Colombo Pasquale” aus üppigem Hefeteig. Deshalb hoffe ich jedes Jahr, dass mir jemand, der mich liebt oder mich mästen will, Blätterkrokant-Ostereier aus Deutschland schickt…

Soll das ein dezenter Hinweis sein?

Ach, so dezent war der doch nun gar nicht!

Das Gespräch führte der dotbooks-Programmleiter Timothy Sonderhüsken und das Buch “Hoppelhasen küsst man nicht” ist hier bei uns im Shop zu finden.

Bei dotbooks erschienen von Tina Grube bereits die Romane „Männer sind wie Schokolade“, „Ich pfeif auf schöne Männer“, „Lauter nackte Männer“, „Schau mir bloß nicht in die Augen“, „Das kleine Busenwunder“, „Ein Mann mit Zuckerguss“, „Männer, Mondschein und Amore“, „Beschwipste Engel küsst man nicht“ und „Hoppelhasen küsst man nicht“.

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