Interview mit Jockel Tschiersch zu seinem neuem Buch “Grüner wird’s nicht”

Gespräch mit Jockel Tschiersch, Hauptdarsteller Elmar Wepper und Regisseur Florian Gallenberger

Herr Tschiersch, Wie sind Sie auf die Idee zu dem Roman gekommen?
Jockel Tschiersch: Die Idee, eine Art Roadmovie mit einem Flugzeug zu schreiben, war bei mir als Flieger eigentlich nur eine Frage der Zeit. Wenn man im Flugzeug sitzt und nicht gerade um schlechtes Wetter herumnavigiert, dann fallen einem oft Geschichten ein.

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Interview mit Leo Carew zu seinem Debüt-Roman “Wolfsthron”

Die Presse feiert Sie als aufregende neue Stimme im Fantasy-Genre, geradezu als literarischen Kometen am Fantasy-Himmel, die Daily Mail bezeichnete Ihr Epos Wolfsthron als »das neue Game of Thrones«. Was denken Sie darüber?
Es ist natürlich sehr schmeichelhaft, mit Game of Thrones verglichen zu werden! Und es macht mich auch ein bisschen nervös – schließlich ist der Roman mein Debüt, und ich hätte nicht erwartet, mit den großen Stimmen des Genres verglichen zu werden. Aber ich versuche, mir nicht allzu viele Gedanken darüber zu machen. Ich möchte einfach Bücher schreiben, die ich selbst gerne lesen würde, und versuche (nachdem der Prozess des Lektorierens durch ist), nicht zu viel Wert darauf zu legen, was die Leute sagen.

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“Nur wer das Leben kennt, kann übers Leben schreiben” – Petra Durst-Benning im Interview

Eine kurze Biografie:
Nach einer Ausbildung zur staatlich geprüften Übersetzerin arbeitete ich ein paar Jahre im Im- und Export. Das wurde mir aber schnell langweilig, und so stieg ich ins Antiquitätengeschäft meiner Eltern mit ein. Schaufensterdekorationen, Kunden-Events, Themen-Wochen – dort konnte ich mich zum ersten Mal kreativ austoben! In der Werkstatt dieses Geschäfts stand später mein erster Computer. Ich schrieb in jeder freien Minute, sobald die Ladenglocke bimmelte, war ich für unsere Kunden da, danach ging’s wieder an den PC. Das hat mich abgehärtet. Neben mir kann ein Hochhaus abgerissen werden, und ich kann mich immer noch aufs Schreiben konzentrieren!

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Interview mit Imogen Hermes Gowar zu ihrem Roman “Die letzte Reise der Meerjungfrau”

Sie sind gerade mal dreißig Jahre alt und haben gleich mit Ihrem Debüt einen Roman geschrieben, um den sich die Verlage bereits anderthalb Jahre vor der Veröffentlichung „gerissen“ haben. Wie war das für Sie?

Ich glaube, dass die meisten Schriftsteller frühzeitig lernen, sich auf Absagen gefasst zu machen – darauf muss man sich einstellen, um weiterschreiben zu können. Ich habe natürlich gehofft, dass das Buch gut ankommen und es Menschen gefallen würde, aber dass es eine derartige Resonanz auslösen würde, hätte ich nie zu hoffen gewagt! Das war eine große Überraschung.

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