Unser Buchtipp: Hexarella und der Wundervogel

Was unterscheidet eine gute Hexe von einer bösen? Und woher nimmt man als kleines Hexenmädchen den Mut, ein ganzes Dorf vor einer Epidemie zu retten? Mit „Hexarella und der Wundervogel“ erscheint im Fabulus Verlag der dritte Krimi des Autors Klaus Schuker. Diesmal mit einer Leseempfehlung für Kinder ab acht Jahren. 

Die kleine Hexarella muss nach dem Tod von Mutter und Vater ihr Elternhaus mit ihrer bösartigen Tante Axaafaxa und weiteren fünf Tanten teilen. Doch wegzaubern ist nicht, und so macht der fröhliche Wirbelwind das Beste daraus: Neben dem Hexenschulalltag erfindet Hexarella Langwörter, flüchtet zu ihren besten Freunden Dixiixi und Doxooxo oder legt sich zum Träumen auf ihren Lieblingsplatz in einer Espe. Eines Tages erfährt sie dort von den Vögeln schreckliche Neuigkeiten. Um den Weiher im Wald breitet sich eine lebensbedrohliche Krankheit auf die Tiere aus. Doch keiner kennt ihren Namen oder ein Gegenmittel. Hat das Wasser des Weihers etwas damit zu tun?
Hexarella verspricht den Vögeln, ihnen zu helfen und begibt sich auf eine ungewisse Reise voller Abenteuer. Sie lernt einen sprechenden Wundervogel kennen, trifft miauende Hunde, entdeckt einen Gifttransport und begibt sich in große Gefahr. Doch mit dem richtigen Hexenspruch und vereinten Kräften gelingt es Hexarella, Dixiixi, Doxooxo und den Vögeln, dem Rätsel auf die Spur zu kommen.
„Hexentink und Hexentank, rückwärts saust des Lasters Tank!“
Mit „Hexarella und der Wundervogel“ ist dem erfahrenen Krimischreiber Klaus Schuker ein spannendes und fantasievolles Kinderbuch mit wunderbaren Illustrationen über Mut, echte Freunde und das Finden einer neuen Familie gelungen. Nicht zu vergessen: ein Buch voller lustiger Hexenkinderstreiche und Langwörter.

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