Interview mit Thomas Friess zu “Wer nichts zu verbergen hat, kann dennoch alles verlieren”

Coverfoto-Thomas-Friess-mit-CTADer Geschäftsführer der Österreichen Gelben Seiten hat mit “Wer nichts zu verbergen hat, kann dennoch alles verlieren” einen mehr als beängstigend pessimistischen NSA-Roman veröffentlicht, in dem es um Geheimdienste, Verschwörungen, abstruse Machenschaften und das Leben in einem Überwachungsstaat geht.

Ertu, der Held des Buches, ist ein freier und anerkannter Journalist. Er will einfach nur einen guten Artikel zur NSA schreiben. Was zunächst wie eine spannende Routinerecherche aussieht, wächst sich jedoch zu einer existenzbedrohenden Situation aus. In einem für ihn nicht mehr zu kontrollierenden Strudel aus Manipulationen und Rufschädigungen droht er am Ende alles zu verlieren – auch sein Leben. Ein Szenario, dass der Autor für gar nicht so unwahrscheinlich hält!
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