Buchtipp: „Die Kunst, Elch-Urin frisch zu halten“ von Rochus Hahn

Coverfoto Rochus HahnAuf der Suche nach dem gelben Glück: Rochus Hahn legt eine rasante, vor Sprachwitz sprühende Komödie vor, die zwei verzweifelte Jungs auf eine abstruse Elchjagd nach Finnland führt. Hahn arbeitet seit über dreißig Jahren als Drehbuchautor. Seine bekanntesten Arbeiten sind „Das Wunder von Bern“, „Sketchup“, „Der Geschmack von Apfelkernen“, „Tatort“ und „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“. Nun ist im Goldmann Verlag sein erster Roman “Die Kunst, Elch-Urin frisch zu halten” erschienen. In ihm begleiten wir Tim Queck, der mit seinen 25 Jahren ein großes Problem hat: Das Mysterium des Geschlechtsverkehrs ist dem Studenten aus Frankfurt bis dato verborgen geblieben.

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Rezension zu „Letzter Bus nach Coffeeville“ von J. Paul Henderson

25477358_25477358_xlJ. Paul Henderson wurde erst mit “Letzter Bus nach Coffeeville“, einem unernsten Roman über ein ernstes Thema, zum Schriftsteller. Geboren 1948 in Bradford, Yorkshire, studierte er zunächst Amerikanistik und promovierte über Darlington Hoopes (den letzten sozialistischen Präsidentschaftskandidaten der USA). Nach Gelegenheitsjobs als Gießer, Busfahrer und Finanzbuchhalter arbeitete er als Vertriebschef für den New Yorker Sachbuchverlag Wiley-Blackwell. Nachdem seine Mutter an Alzheimer erkrankt und gestorben war, griff er dieses Thema in seinem Debütroman auf und schrieb einen wunderbaren Roman.  Weiterlesen