Interview mit Vanessa Diffenbaugh zu “Weil wir Flügel haben”


Unbenannt-1Der erste Job, der in Nordkalifornien geborene und aufgewachsenen Vanessa Diffenbaugh, war Jongleurin auf Geburtstagsfeiern von kleinen Kindern.
Vielleicht wäre sie auch, wie es ihr sehnlichster Wunsch war, als Turmspringerin zur Olympiade angetreten. Stattdessen studierte sie in Stanford Kunst und Schreiben und fand dort ihre große Liebe, bekam zwei Kinder und zog zwei Pflegekinder groß. Im Interview spricht die Autorin nun über ihre Lieblingsautoren, ihr Lebensmotto und ihren neuen Roman Weil wir Flügel haben. Darin  beschäftigt sich die Autorin mit dem Schicksal einer alleinerziehenden Mutter, die die Erziehung ihrer Kinder fast komplett Ihrer Mutter überlässt. Das ändert sich, als Lettys Eltern zurück in die mexikanische Heimat ziehen und sie erstmals ihren Mutterpflichten nachgehen und Verantwortung für andere übernehmen muss. Erst ein Autounfall und ein Krankenhausaufenthalt ändern ihre Einstellung.

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